Wenn Mitarbeitende in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau einen Konflikt am Arbeitsplatz erleben, stehen Helfer bereit: Die Zentrale Konfliktberatungsstelle trägt seit 25 Jahren zur Lösung von Konflikten bei - erfolgreich.
Nicht genug Geld, Blockaden im Sicherheitsrat: Internationale Einsätze zur Friedenssicherung stehen laut dem Sipri-Institut vor vielen Problemen. Dies gilt für die Vereinten Nationen, aber auch für regionale Initiativen.
Anlässlich des 77. Geburtstags des Grundgesetzes traten in Osnabrück leitende Theologen in einem ökumenischen Friedensgebet für Menschenwürde, Nächstenliebe und Zusammenhalt ein.
Bonn (epd). Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) startet „Friedensgespräche“. Das Projekt ziele darauf ab, die Sprachlosigkeit in der Gesellschaft bei friedenspolitischen Themen zu überwinden, teilte die AGDF am Freitag in Bonn mit. „Wir unterstützen Gruppen, Initiativen und Gemeinden dabei, auch zu heiklen Themen im Dialog zu bleiben.“ Den Auftakt bildet am 27.
Bundespräsident Steinmeier ist skeptisch, ob sich genügend Menschen freiwillig zum Dienst in der Bundeswehr melden. Er bringt das von ihm favorisierte Modell eines Pflichtdienstes für alle erneut ins Gespräch.
Vor einer wachsenden Radikalisierung unter jungen Menschen warnt der Soziologe Robert Grimm. Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten könnten sich Angehörige der Generation Z "viel stärker radikalisieren, als wir heute erahnen", mahnt er.
Das Deutsche Rote Kreuz sieht großen Nachholbedarf im Zivilschutz. Auch beim geplanten Sonderprogramm des Innenministeriums gebe es noch Lücken, kritisiert Generalsekretär Reuter. Hilfsorganisationen sollten stärker berücksichtigt werden.
Bonn, Stuttgart (epd). Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) verzeichnet nach eigenen Angaben deutlich mehr Beratungsanfragen zur Kriegsdienstverweigerung.
Niemals zuvor wurden in einem Jahr so viele neue Vertreibungen aufgrund von Gewalt und Konflikten registriert wie 2025. Fast die Hälfte aller Binnenvertriebenen aufgrund von Konflikten lebte in nur fünf Ländern, die meisten davon im Sudan.