Frieden will gelernt werden, in der Schule, in der Gemeinde, zu Hause und auch international. Frieden ist dabei nicht nur eine Vision, sondern will konkret gestaltet werden. Friedensbildung kann beim langfristigen Aufbau des Gerechten Friedens helfen und Menschen für diese Arbeit qualifizieren.

Friedensbildung

Aktionsgemeinschaft ruft zu "Friedensgesprächen" auf

Bonn (epd). Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) startet „Friedensgespräche“. Das Projekt ziele darauf ab, die Sprachlosigkeit in der Gesellschaft bei friedenspolitischen Themen zu überwinden, teilte die AGDF am Freitag in Bonn mit. „Wir unterstützen Gruppen, Initiativen und Gemeinden dabei, auch zu heiklen Themen im Dialog zu bleiben.“ Den Auftakt bildet am 27.

AGDF startet das Projekt "Friedensgespräche"

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), ein Dachverband von 32 Organisationen und Institutionen, die im In- und Ausland Friedensarbeit leisten, kündigt die Einführung der "Friedensgespräche" an. Diese Initiative zielt darauf ab, die Sprachlosigkeit in unserer Gesellschaft bei entscheidenden friedenspolitischen Themen zu überwinden.

Die vergessenen Wolfskinder des Zweiten Weltkriegs

Keine Eltern, kein Zuhause, keine Identität: Nach 1945 irrten zehntausende sogenannte "Wolfskinder" durch Osteuropa. Acht Jahrzehnte nach dem Hungerwinter 1945/46 rückt ihr Schicksal neu in den Fokus, etwa auf der Leipziger Buchmesse.

Friedenskongress: Die Realität der EKD-Friedensdenkschrift und Gottes Wirklichkeit

Wurde die neue EKD-Friedensdenkschrift wegen ihres angeblichen Realismus von der Öffentlichkeit sehr gelobt, so warnte ein dreitägiger Friedenkongress „Böse von Jugend auf – Realismus in der Friedensfrage“ der in der Woltersburger Mühle bei Uelzen zusammenkam, davor, die Wirklichkeit Gottes zu ignorieren, der trotz der schonungslosen Wahrnehmung von Unrecht und Bosheit weiter Hoffnung in die Me

Umfrage: Mehrheit der Deutschen sieht Angriffe auf Iran kritisch

Drei Viertel der Deutschen empfindet die politische Lage in der Welt zurzeit als bedrohlich, zeigt eine Umfrage für den ARD-Deutschlandtrend. Das militärische Vorgehen der USA und Israels gegen den Iran hält eine Mehrheit für nicht gerechtfertigt.