Frieden will gelernt werden, in der Schule, in der Gemeinde, zu Hause und auch international. Frieden ist dabei nicht nur eine Vision, sondern will konkret gestaltet werden. Friedensbildung kann beim langfristigen Aufbau des Gerechten Friedens helfen und Menschen für diese Arbeit qualifizieren.

Friedensbildung

Die vergessenen Wolfskinder des Zweiten Weltkriegs

Keine Eltern, kein Zuhause, keine Identität: Nach 1945 irrten zehntausende sogenannte "Wolfskinder" durch Osteuropa. Acht Jahrzehnte nach dem Hungerwinter 1945/46 rückt ihr Schicksal neu in den Fokus, etwa auf der Leipziger Buchmesse.

Friedenskongress: Die Realität der EKD-Friedensdenkschrift und Gottes Wirklichkeit

Wurde die neue EKD-Friedensdenkschrift wegen ihres angeblichen Realismus von der Öffentlichkeit sehr gelobt, so warnte ein dreitägiger Friedenkongress „Böse von Jugend auf – Realismus in der Friedensfrage“ der in der Woltersburger Mühle bei Uelzen zusammenkam, davor, die Wirklichkeit Gottes zu ignorieren, der trotz der schonungslosen Wahrnehmung von Unrecht und Bosheit weiter Hoffnung in die Me

Umfrage: Mehrheit der Deutschen sieht Angriffe auf Iran kritisch

Drei Viertel der Deutschen empfindet die politische Lage in der Welt zurzeit als bedrohlich, zeigt eine Umfrage für den ARD-Deutschlandtrend. Das militärische Vorgehen der USA und Israels gegen den Iran hält eine Mehrheit für nicht gerechtfertigt.

"Hier bist du sicher, wir passen auf dich auf!"

Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine und dem Angriff der Hamas auf Israel gehören Bilder zerbombter Häuser und verletzter Menschen zu den täglichen Nachrichten. Nun kommt auch noch der Iran-Krieg dazu. Was macht das mit Kindern?

Bomben auf Ruinenstätten: Mainzer beschreibt Gazas historisches Erbe

Zehn Jahre lang hat der Mainzer Archäologe Wolfgang Zwickel an einem Buch über archäologische und historische Stätten im Gaza-Streifen gearbeitet. Nun ist es erschienen, aber die beschriebenen Stätten sind wohl zu großen Teilen vernichtet.

Zwei Friedenstauben für die Freiheit: Olaf Warburg gewinnt Motivwettbewerb der Ökumenischen FriedensDekade 2026

Die Ökumenische FriedensDekade hat das visuelle Gesicht für ihr Aktionsjahr 2026 gewählt. Das Gesprächsforum entschied sich für den Entwurf des Dortmunder Grafikers Olaf Warburg. Sein Plakatmotiv – zwei Friedenstauben, die die Gitterstäbe eines Fensters durchbrechen – setzt das Jahresmotto „couragiert widerständig" nach Auffassung des Gremiums in besonderer Weise um.