Die Forderung von US-Präsident Trump, Grönland den USA einzuverleiben, sorgt nicht nur bei Verbündeten in NATO und EU für Kritik. Auch Parteifreunde wie Ralph Freund von den "Republicans Abroad" in Deutschland gehen auf Distanz.
Israelische Bulldozer reißen Gebäude des UN-Palästinenserhilfswerks in Ost-Jerusalem ab. Entwicklungsministerin Alabali Radovan spricht von einer äußerst besorgniserregenden Entwicklung.
Nationalismus, Machtpolitik und Migrationsfeindlichkeit können nach Ansicht der rheinischen Kirche nicht christlich legitimiert werden. Die Umdeutung christlicher Werte dürfe nicht geduldet werden, fordert die Synode der evangelischen Landeskirche.
Mehr als 50 Staaten haben den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet. Dennoch bleibe die Gefahr durch die Bomben und Raketen real, mahnt der kirchliche Friedensbeauftragte Felix Paul.
Atomwaffen dürfen nach Ansicht des Theologen Thorsten Latzel keine Denkoption sein. In der Friedensethik hält der rheinische Präses auch die pazifistische Haltung für nötig. Besorgt zeigt er sich über wachsende Rüstungsausgaben.
Seit Monaten wird gegen Fallschirmjäger der Bundeswehr in Zweibrücken ermittelt, auch wegen sexualisierter Übergriffe. Jetzt ruft die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes die Verantwortlichen dazu auf, Soldatinnen vor Belästigung zu schützen
Die ersten jungen Leute erhalten Post von der Bundeswehr. Sie sollen erklären, ob sie zum Wehrdienst bereit sind. Im vergangenen Jahr haben knapp 4.000 Menschen einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt, so viele wie seit Jahren nicht.
22.000 junge Erwachsene in Bayern erhalten in diesen Tagen Post vom Landesbischof mit einem Beratungsangebot zum Wehrdienst oder einem Freiwilligendienst. Hintergrund ist das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz.
Vor einer Woche haben die USA Venezuelas bisherigen Staatschef Maduro gewaltsam aus dem Amt entfernt. Doch die Macht liegt einer Analystin zufolge weiter bei den Schlüsselfiguren des autoritären Regimes.