Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.

Friedensbewegung

"Wehrpflicht Nein Digga"

Mehrere Tausend Schülerinnen und Schüler haben sich an Demos gegen den künftigen Wehrdienst beteiligt. Bundesweit fanden im Laufe des Freitags Proteste statt - teilweise während der Unterrichtszeit. Für März ist der nächste Streiktag angesetzt.

AGDF: Neue EKD-Friedensdenkschrift verändert Konzept des gerechten Friedens grundlegend

Deutliche Kritik an der neuen EKD-Friedensdenkschrift hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) geäußert. Die neue Denkschrift setze eine neue Priorität beim Schutz vor Gewalt, betone dabei die Notwendigkeit militärischen Handels und unterschätze die Möglichkeiten ziviler Konfliktbearbeitung, heißt es in einer Stellungnahme des Friedensverbandes.

Bonhoeffer-Niemöller-Stiftung für Zwei-Staaten-Lösung in Nahost

Wiesbaden, Voerde (epd). Der Verein „Martin-Niemöller-Stiftung und Dietrich Bonhoeffer Verein e.V.“ bekennt sich zum Existenzrecht des Staates Israel und zum Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat in ihrem angestammten Siedlungsgebiet.

Friedensdemo in Berlin und Stuttgart mit 450 Unterstützergruppen

Stuttgart/Berlin (epd). Die Friedensdemonstration, die am 3. Oktober unter dem Motto „Nie wieder kriegstüchtig!“ parallel in Berlin und Stuttgart stattfindet, wird inzwischen von über 450 Gruppen unterstützt. Von den Parteien sind dies das BSW und Teile der SPD.

"Red Storm Bravo" auch am Sonnabend von Protesten begleitet

Hamburg (epd). Anlässlich der Verteidigungsübung „Red Storm Bravo“ der Bundeswehr in Hamburg hat es in der Stadt auch am Sonnabend Proteste gegeben. Vom Hauptbahnhof aus startete eine Friedensdemonstration unter dem Motto „NEIN zur NATO-Kriegsübung Red Storm Bravo - JA zur zivilen Entwicklung!“, wie das Bündnis „Kein NATO-Hafen“ mitteilte.