Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.
Mehrere Tausend Schülerinnen und Schüler haben sich an Demos gegen den künftigen Wehrdienst beteiligt. Bundesweit fanden im Laufe des Freitags Proteste statt - teilweise während der Unterrichtszeit. Für März ist der nächste Streiktag angesetzt.
Im kommenden Jahr geht es bei der kirchlichen Aktion Friedensdekade um gewaltfreie Gegenwehr gegen Unrecht, Hass und Gewalt. Das Motto für 2026 soll dazu animieren, Haltung zu zeigen.
Das Motto der 46. Ökumenischen FriedensDekade 2026 steht fest: „couragiert widerständig“. Dieses Thema, das vom Gesprächsforum in Fulda beschlossen wurde, wird die ökumenische FriedensDekade vom 8. bis 18. November 2026 prägen. Gleichzeitig ruft der Verein Ökumenische FriedensDekade e. V.
Die Evangelische Kirche in Deutschland hat am Montag eine neue Friedensdenkschrift veröffentlicht. Die EKD-Ratsvorsitzende Fehrs sagt, es gehe darum, dass Deutschland "friedenstüchtig" sein müsse.
Deutliche Kritik an der neuen EKD-Friedensdenkschrift hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) geäußert. Die neue Denkschrift setze eine neue Priorität beim Schutz vor Gewalt, betone dabei die Notwendigkeit militärischen Handels und unterschätze die Möglichkeiten ziviler Konfliktbearbeitung, heißt es in einer Stellungnahme des Friedensverbandes.
Unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“ beginnt am 9. November die diesjährige Ökumenische FriedensDekade. Bis zum 19. November stellen sich Menschen in Kirchen, Schulen, Vereinen, Kommunen und Initiativen den Fragen von Frieden und Gerechtigkeit. In ihrem 45.
Die evangelische Theologin Margot Käßmann kritisiert bei einer Friedensdemo in Stuttgart eine "schleichende Militarisierung unserer Gesellschaft". Auch in Berlin protestieren Pazifisten gegen Aufrüstung.
Wiesbaden, Voerde (epd). Der Verein „Martin-Niemöller-Stiftung und Dietrich Bonhoeffer Verein e.V.“ bekennt sich zum Existenzrecht des Staates Israel und zum Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat in ihrem angestammten Siedlungsgebiet.
Stuttgart/Berlin (epd). Die Friedensdemonstration, die am 3. Oktober unter dem Motto „Nie wieder kriegstüchtig!“ parallel in Berlin und Stuttgart stattfindet, wird inzwischen von über 450 Gruppen unterstützt. Von den Parteien sind dies das BSW und Teile der SPD.
Hamburg (epd). Anlässlich der Verteidigungsübung „Red Storm Bravo“ der Bundeswehr in Hamburg hat es in der Stadt auch am Sonnabend Proteste gegeben. Vom Hauptbahnhof aus startete eine Friedensdemonstration unter dem Motto „NEIN zur NATO-Kriegsübung Red Storm Bravo - JA zur zivilen Entwicklung!“, wie das Bündnis „Kein NATO-Hafen“ mitteilte.