Konferenz für Friedensarbeit

 

Die „Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD“ ist eine vom Rat der EKD beschlossene Struktur innerhalb des Vereins für Friedensarbeit im Raum der EKD e.V.1, dessen Zweck es ist, die Friedensarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Zweck der Völkerverständigung und Friedensförderung zu koordinieren und durchzuführen (Satzung vom 17. 10. 2011/EKD-Haushalt Handlungsfeld Frieden, Versöhnung, Freiwilligendieste). Alle wesentlichen Träger kirchlicher Friedensarbeit sind Mitglieder der Konferenz für Friedensarbeit. Sie kommen in der Regel einmal jährlich zu einer zweitägigen Versammlung zusammen. Hauptanliegen sind dabei, zum einen Impulse für die Belebung der Friedensarbeit vor Ort zu geben, zum anderen zur Qualifizierung der friedensethischen und friedenspraktischen Diskurse in Politik und Gesellschaft beizutragen. Die Konferenz hat kein eigenes Mandat zu öffentlichen Stellungnahmen. Ein gegebenenfalls vorhandenes Mandat einzelner Mitglieder, allein und im eigenen Namen öffentliche Stellungnahmen abzugeben, bleibt davon unberührt. (Strukturpapier, angenommen vom Rat der EKD am 8. 12. 2007)

1 Der Verein für Friedensarbeit im Raum der EKD e.V. setzt sich zusammen aus je drei gewählten Mitgliedern der Vorstände der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V. (AGDF) und der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK), sowie zwei vom Rat der EKD entsandten Personen.