Donald Trump hat seine Drohungen wahr gemacht: US-Militärs greifen Venezuela an und nehmen den Präsidenten Nicolás Maduro fest. Er soll vor Gericht kommen, und die USA wollen auf unbestimmte Zeit die Kontrolle in Venezuela übernehmen.
Die rechtsextremistischen und sexistischen Vorfälle bei den Zweibrückener Fallschirmjägern bringen die Bundeswehr insgesamt in Verruf, kritisiert Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag. Diese müssten Folgen haben.
Israel will ausländische humanitäre Hilfe in den besetzten Palästinensergebieten noch schärfer regulieren. 37 international tätige Organisationen sollen ihre Registrierung verlieren, darunter auch "medico international" mit Sitz in Frankfurt.
Düsseldorf, Berlin (epd). Krankenhäuser müssen nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Hermann Gröhe, für einen Verteidigungsfall besser ausgerüstet werden.
Nach mutmaßlich rechtsextremistischen Vorfällen und sexualisierten Übergriffen bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken will die Bundeswehr neue Verbandsstrukturen aufbauen. Gegen 55 Soldaten wird ermittelt, 3 wurden bereits entlassen.
Zuletzt war er der Sekretär des verstorbenen Papstes Benedikt, nun ist er Vatikan-Botschafter im Baltikum: Georg Gänswein erklärt, was die Menschen dort bewegt.
Im Januar 1956 traten die ersten Bundeswehr-Freiwilligen ihren Dienst an. Warum die Wiederbewaffnung damals heftig umstritten war, erläutert der Potsdamer Bundeswehr-Historiker Martin Rink.
Im November legte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) eine neue Friedensdenkschrift vor. Der Berliner Bischof Stäblein hält einen Dienst an der Waffe für friedensethisch gerechtfertigt.
Am 1. Januar tritt das neue Wehrdienstgesetz in Kraft. Es setzt bei der Rekrutierung von Soldaten zunächst auf Freiwilligkeit. Der CDU-Politiker Röwekamp hat Zweifel, ob sich damit die Personalziele der Bundeswehr erreichen lassen.