Die eigene Sicherheit - oder Frieden für alle? Der Politikwissenschaftler Christoph Weller kritisiert die neue Friedensdenkschrift der EKD: Diese setze zu stark auf Sicherheitsdenken, ohne konkret zu benennen, was es für gerechten Frieden braucht.
Leben wir noch im Frieden - oder im "hybriden Krieg"? Nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Christoph Weller ist militärische Gewalt kein probates Mittel, um Konflikte zu lösen. Gestärkt werden sollten vielmehr friedliche Strategien.
Maduro vor Gericht, Rodríguez als amtierende Präsidentin vereidigt: In Venezuela sortiert sich das Regime nach der US-Militärintervention. Doch für die Zivilgesellschaft wird sich die Lage laut Fachleuten nicht verbessern.
Mit einer Militäroperation haben die USA den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gestürzt. Hoffnung auf Demokratie gibt es in dem bisher autoritär regierten Land laut dem venezolanischen Politikwissenschaftler Remiro jedoch nicht.
Die US-Intervention in Venezuela beschäftigt den UN-Sicherheitsrat. Die amtierende venezolanische Präsidentin Rodríguez geht derweil einen Schritt auf den US-Präsidenten Trump zu.
Der Dachverband für Friedensarbeit, AGDF, fordert eine klare Verurteilung des US-Schlags gegen Venezuela als völkerrechtswidrig. Kirche und Bundesregierung dürften mit ihrem Schweigen nicht die Glaubwürdigkeit deutscher Politik schwächen.
Die US-Intervention in Venezuela beschäftigt den UN-Sicherheitsrat. Die amtierende venezolanische Präsidentin Rodríguez geht derweil einen Schritt auf den US-Präsidenten Trump zu.
Der Dachverband für Friedensarbeit, AGDF, fordert eine klare Verurteilung des US-Schlags gegen Venezuela als völkerrechtswidrig. Kirche und Bundesregierung dürften mit ihrem Schweigen nicht die Glaubwürdigkeit deutscher Politik schwächen.
US-Präsident Donald Trump hat seine Drohungen gegen Venezuela wahrgemacht, mit Luftangriffen auf die Hauptstadt Caracas und der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro. Der Völkerrechtler Kai Ambos sieht das Vorgehen der USA kritisch.
Wiesbaden (epd). Der Vorstand der Bonhoeffer-Niemöller-Stiftung äußert sich fassungslos über den US-amerikanischen Militärschlag gegen Venezuela. „Mit diesem kriegerischen Akt wird das Völkerrecht gebrochen und mit Füßen getreten. An seine Stelle tritt das Recht des Stärkeren. Wo soll das enden?“, heißt es in einer am Sonntag in Wiesbaden verbreiteten Erklärung.