Ab Freitag geht es bei der Münchner Sicherheitskonferenz wieder um sicherheits- und verteidigungspolitische Fragen. Dringend müsse auch über einen Stopp der nuklearen Aufrüstung gesprochen werden, fordern Friedensdienste.
Auch in Russland wird Religion missbraucht, um Krieg zu führen. Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx kritisiert den russischen Patriarchen als Häretiker und sagt: "Wir besitzen die Wahrheit nicht."
Am 12. Februar wird der "Red Hand Day" als Zeichen gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten begangen. Im vergangenen Jahr gab es mehr als 7.400 dokumentierte Rekrutierungen von Jungen und Mädchen.
Seit 2003 bietet die Universität Magdeburg einen Studiengang "Friedens- und Konfliktforschung" an. Durch eine Förderung konnte das Friedensstudium nun bis mindestens 2034 abgesichert werden.
Der Krieg in der Ukraine dauert fast vier Jahre. Die Bloggerin Kate Bohuslavska aus Charkiw berichtet in den sozialen Medien von ihrem Alltag, der durch Minusgrade und Bombenangriffe immer härter wird. Flucht ist für sie aber keine Option.
Bonn (epd). Ein Aktionsbündnis aus Friedensgruppen, Hilfsorganisationen und kirchlichen Verbänden hat die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei seiner Reise nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate angekündigten Rüstungskooperationen kritisiert.
Friedensaktivisten aus Israel und Palästina wollen die an den Rand gedrängte Idee einer Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten wiederbeleben. Am Donnerstag präsentierten sie ihre Vorstellungen in Berlin.
Eine Umfrage bei den Kliniken zeigt: Fast alle würden im Falle der Rückkehr zum Zivildienst die jungen Männer beschäftigen - aber nur, wenn der Staat den Löwenanteil der Personalkosten trägt.
Friedensaktivisten aus Israel und Palästina wollen die an den Rand gedrängte Idee einer Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten wiederbeleben. Dafür kamen sie zu einer ersten Konsultation im niedersächsischen Loccum zusammen.