Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.
Karlsruhe/Stuttgart (epd). Vertreterinnen und Vertreter von 25 Friedensorganisationen haben in einem Offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz neue Nuklear-Abrüstungsverhandlungen auf dem G7-Gipfel in Hiroshima gefordert. Der G7-Gipfel vom 19. bis 21.
Für den 15. Mai 2023, den Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, rufen 20 Organisationen zu Aktionswochen zum
Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den Kriegsdienst verweigern. Eine zentrale Aktion mit
Hannover, Berlin (epd). Anlässlich des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai rufen rund 30 Flüchtlings- und Friedensorganisationen zu Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus der Ukraine, Russland und Belarus auf.
Jeden Monat rollen sie ihre Transparente aus: Seit 30 Jahren demonstrieren die "Frauen in Schwarz" in Hamburg gegen Gewalt und Krieg. Irmgard Busemann ist seit der Gründung dabei und ist damit Teil einer weltweiten Bewegung.
Nürnberg/Fulda (epd). Konrad Raiser, früherer Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), sowie der „taz“-Journalist Andreas Zumach haben ihre Teilnahme am Deutschen Evangelischen Kirchentag im Juni in Nürnberg abgesagt.
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO), Connection e.V. (Deutschland), der Internationale Versöhnungsbund (IFOR) und die War Resisters’ International (WRI) verurteilen nachdrücklich, dass die russischen Behörden eine große Zahl von Soldaten und Mobilisierten in einer Reihe von Zentren in den von Russland kontrollierten Gebieten der Ukrai
Nach den diesjährigen Ostermärschen sieht sich die Friedensbewegung im Aufwind. Trotz medialer "Diffamierungen" pazifistischer Positionen hätten sich mehr Menschen an den Kundgebungen und Aktionen beteiligt als im vergangenen Jahr, heißt es.
Die Friedensbewegung hat unter dem Eindruck des Ukraine-Kriegs zu den diesjährigen Ostermärschen aufgerufen. Die kategorische Ablehnung jeglicher Waffengewalt ist angesichts der russischen Aggression umstritten.
Zu den Ostermärschen sind in diesem Jahr wieder zahlreiche Menschen aus der Friedensbewegung auf die Straßen gegangen. Viele machen sich Sorgen wegen einer möglichen Eskalation des russischen Angriffskrieges in der Ukraine.
Hannover/Bremen (epd). Bei den diesjährigen Ostermärschen haben in Niedersachsen und Bremen mehrere Tausend Menschen für den Frieden und einen Waffenstillstand in der Ukraine demonstriert.