Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, und zerstörten Lebensgrundlagen. Sie sind auf der Suche nach Sicherheit und Frieden. Das Recht auf Asyl ist ein Menschenrecht und darf niemandem verwehrt werden.
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern mehr als 250 deutsche Organisationen, darunter die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), die Bundesregierung auf: Menschenrechte wahren - Versprechen halten! Nehmt die Schutzsuchenden aus Afghanistan mit Aufnahmezusage endlich auf!
Die UN wollen trotz knapper Kassen 2026 möglichst viele Menschen in Not erreichen. Die Opfer von Kriegen, Klimakatastrophen, Erdbeben, Epidemien und Ernteausfällen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Ein Jahr nach dem Zusammenbruch des Assad-Regimes ist die Sicherheitslage in Syrien weiter instabil. Damit fehlen nach Auffassung von Hilfsorganisationen wichtige Grundvoraussetzungen für eine Rückkehr syrischer Flüchtlinge.
Laut der Organisation Save the Children leben weltweit eine halbe Milliarde Kinder in einem Konflikt- oder Kriegsgebiet. Die Zahl der Verbrechen an Kindern stieg im letzten Jahr auf knapp 42.000. Die Organisation fordert Konsequenzen für die Täter.
Weil der palästinensische Bischof Azar in einem Gottesdienst in Jerusalem von "Völkermord" spricht, verlässt der Vizepräsident des Zentralrats der Juden die Kirche. Unterstützung erhält er von einer Delegation des NRW-Landtages.
Seit Monaten ist die sudanesische Stadt El Fasher umkämpft. Nun meldet die RSF-Miliz die Einnahme einer wichtigen Militärbasis. Die Vereinten Nationen und die Bundesregierung äußern sich besorgt.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag aufgefordert, die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit und für humanitäre Hilfen entsprechend des dringenden Bedarfs zu erhöhen, statt sie abzusenken.
Nürnberg (epd). Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kritisiert den Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU), seit 2022 zugewanderten Ukrainern kein Bürgergeld mehr zu zahlen.
Berlin (epd). Der Berliner evangelische Bischof Christian Stäblein hat sich für weitergehende Schritte zur Beendigung des Kriegs im Gaza-Streifen ausgesprochen. Es müsse alles unterstützt werden, „was auf ein Schweigen der Waffen und einen Weg zum Frieden hinwirkt“, erklärte Stäblein am Samstag im RBB-Hörfunk.