Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, und zerstörten Lebensgrundlagen. Sie sind auf der Suche nach Sicherheit und Frieden. Das Recht auf Asyl ist ein Menschenrecht und darf niemandem verwehrt werden.
Bei der Sudan-Konferenz kommen mindestens 1,5 Milliarden US-Dollar an Hilfsversprechen zusammen. Außenminister Wadephul spricht von einem wichtigen Signal, doch die Mittel reichen nicht.
Der Krieg im Sudan hat die weltweit größte Vertreibungskrise ausgelöst. Zum dritten Jahrestag des Kriegsbeginns ist kein Ende in Sicht. Von der Sudan-Konferenz in Berlin erhofft sich das UN-Flüchtlingshilfswerk Unterstützung.
Evangelische Kirche und kirchliche Hilfswerke schlagen Alarm: Der Krieg im Iran und Nahost betreffe besonders die Ärmsten in der Region, könne eine neue weltweite Ernährungskrise auslösen und nur durch Deeskalation und Verhandlungen beendet werden.
Weltweit haben die Waffentransfers zwischen Staaten zugenommen. Daten des Sipri-Instituts zeigen: Vor allem Europa rüstet auf. Die Welthungerhilfe äußert sich besorgt.
Ein Stück Zuhause zwischen Mischpult und Mikrofon: Vier Jahre nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine proben geflüchtete Kinder in Braunschweig für große Bühnen. Viele Familien ringen allerdings um eine Perspektive.
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern mehr als 250 deutsche Organisationen, darunter die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), die Bundesregierung auf: Menschenrechte wahren - Versprechen halten! Nehmt die Schutzsuchenden aus Afghanistan mit Aufnahmezusage endlich auf!
Die UN wollen trotz knapper Kassen 2026 möglichst viele Menschen in Not erreichen. Die Opfer von Kriegen, Klimakatastrophen, Erdbeben, Epidemien und Ernteausfällen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Ein Jahr nach dem Zusammenbruch des Assad-Regimes ist die Sicherheitslage in Syrien weiter instabil. Damit fehlen nach Auffassung von Hilfsorganisationen wichtige Grundvoraussetzungen für eine Rückkehr syrischer Flüchtlinge.