Staat und Zivilgesellschaft sind auf das Engagement ihrer Bürger*innen angewiesen. In den derzeitigen Krisenzeiten fragen viele danach, wie der Zusammenhalt und die Verantwortung füreinander gestärkt werden können.
Die Stiftung Wings of Hope Deutschland mit Sitz in München, Nürnberg und Ruhpolding ist neues assoziiertes Mitglied der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Der Vorstand der AGDF hat dem Beitritt der Stiftung zugestimmt. Der Friedensverband hat damit nun 33 Mitglieder.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Stiftung "Wings of Hope Deutschland" aus Bayern als 33. Mitglied aufgenommen. Die Stiftung leistet unter anderem Traumaarbeit für Menschen, die unter den Folgen von Krieg leiden.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden stellte sich gegen militärische Reflexe als Antwort auf Bedrohungen. In einer in Bad Cannstatt beschlossenen Resolution fordert sie einen Fokus auf die Verhinderung von Gewalt.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat sich bei ihrer Mitgliederversammlung in Bad Cannstatt für eine umfassende sicherheits- und friedenspolitische Neuorientierung ausgesprochen.
Bonn, Stuttgart (epd). Der frühere badische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh bleibt Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Die Mitgliederversammlung bestätigte ihn in Bad Cannstatt in seinem Amt, wie die evangelische Dachorganisation am Samstag in Bonn mitteilte. Der Theologe habe es seit 2024 inne.
Angesichts der zahlreichen gesellschaftspolitischen Herausforderungen wie der Gefährdung der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, aber auch einem wachsenden Rechtsextremismus und dem zunehmenden Einfluss autoritärer Kräfte sowie der Militarisierung der Politik hat sich die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) für eine Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagement
Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh bleibt Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Der frühere badische Landesbischof, der seit 2024 an der Spitze des Friedensverbandes steht, wurde bei der Mitgliederversammlung der AGDF in Bad Cannstatt in seinem Amt bestätigt.
Zum Jubiläum des 2011 vom Bundesjugendministerium ins Leben gerufenen ‚Internationalen Jugendfreiwilligendienst‘ (IJFD) machen sich die zivilgesellschaftlichen Träger des Programms Sorgen um dessen Fortbestand. „Die Unterfinanzierung des IJFD hat ein Maß erreicht, welches seine Zukunft zunehmend infrage stellt.
Sie kamen ums Leben bei dem Versuch, anderen zu helfen: 350 humanitäre Helferinnen und Helfer wurden vergangenes Jahr getötet. Am 19. August erinnern die Vereinten Nationen an ihren Einsatz.