Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.
Seit 2010 setzen sich friedensbewegte Christen jedes Jahr mit einer internationalen Fastenaktion für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland ein. Präses Latzel warnt vor einem wachsenden atomaren Risiko und fordert mehr Friedensbemühungen.
Seit 2010 setzen sich friedensbewegte Christen jedes Jahr mit einer internationalen Fastenaktion für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland ein. Präses Latzel warnt vor einem wachsenden atomaren Risiko und fordert mehr Friedensbemühungen.
Millionen Tote, unbewohnbare Regionen: Der rheinische Präses Latzel warnt vor der Gefahr atomarer Rüstung. Christen sollten dafür beten, dass Gewalt und Zerstörung enden, sagt der evangelische Theologe.
Das Ziel einer atomwaffenfreien Welt dürfe nicht aus den Augen verloren werden. Dies betonte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer, im Gedenken an den ersten Atombombenabwurf vor 81 Jahren auf die japanische Stadt Hiroshima.
Über eine halbe Million Menschen starben infolge der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki. Umweltverbände fordern von der Bundesregierung, sich stärker gegen die Massenvernichtungswaffen einzusetzen.
Anti-Atomkraft-Organisationen fordern die Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau. Rund 100 Menschen haben Sonntag gegen eine mögliche Beteiligung der Anlage an militärischen Atomprojekten in Großbritannien protestiert.
Atomkraftgegner wollen am Sonntag vor der Urananreicherungsanlage in Gronau demonstrieren. Anlass ist eine mögliche Beteiligung des Betreiberkonzerns Urenco an militärischen Vorhaben in Großbritannien.
81 Jahre nach den beiden verheerenden Atombombenabwürfen der US-Armee auf japanische Städte demonstrieren Rennradfahrer bei einer Tour zum US-Stützpunkt im pfälzischen Ramstein für den weltweiten Bann von Atomwaffen.
In der Nähe des Brandenburger Tors klebten sich am Montag Aktivistinnen und Aktivisten fest. Der Protest richtete sich gegen ein Werk des Unternehmens Rheinmetall in Berlin. Auch Klimaaktivistin Greta Thunberg war vor Ort.
Bischöfe, Wissenschaftler und Politiker warnen vor einer akuten Atomkriegsgefahr und Erosion des Völkerrechts. Anlass ist ein 30 Jahre altes Gutachten des Internationalen Gerichtshofs, das den Einsatz von Atomwaffen als völkerrechtswidrig einstuft.