Gemäß Artikel 4 Absatz 3 des deutschen Grundgesetzes darf niemand gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) berät Menschen bei der Wahrnehmung dieses Rechts. Verfahrensabläufe und Verfahrenspraxis werden kritisch beobachtet und begleitet sowie vom Grundgesetz nicht anerkannte Gründe wie situative/kontextuelle Verweigerung oder die Totalverweigerung werden im Blick behalten. Daneben gilt es, dem Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung weltweit Anerkennung zu verschaffen.

Kriegsdienstverweigerung

EAK: Zunehmende Bundeswehr-Werbung unter Minderjährigen nicht hinnehmbar

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat die Rekrutierung Minderjähriger und die Werbung der Bundeswehr in Schulen und in sozialen Medien für den Militärdienst erneut kritisiert. Anlass ist der Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten („Red Hand Day“), der seit 2002 jährlich am 12.

Kriegsdienstverweigerer-Verband setzt auf Friedensthemen

Bonn/Kassel (epd). Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) will künftig neben der Begleitung und Beratung von Kriegsdienstverweigerern auch weitere Themen in den Blick nehmen.

EAK will neben der KDV-Arbeit künftig weitere Schwerpunkte setzen

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) will künftig neben der Begleitung und Beratung von Kriegsdienstverweigerinnen und Kriegsdienstverweigerern auch weitere Arbeitsschwerpunkte verstärkt in den Blick nehmen.

Die Zukunft der protestantischen Friedensarbeit (2012)

Friedensarbeit ist eine herausragende und immerwährende Aufgabe für die Kirche, heißt es in der EKD-Friedensdenkschrift von 2007. Ist sie das tatsächlich? Wie ist es um die evangelische Friedensarbeit bestellt? Wie müsste es um sie bestellt sein, um der hoch aktuellen und wachsenden Herausforderung des Friedens dauerhaft gerecht werden zu können?