Friedensethik und Friedenstheologie gehen zwei zentralen Fragen nach: Worin begründet sich ethisch verantwortetes Handeln und wie leiten sich daraus Handlungsmaximen und konkrete Handlungsschritte ab? Welche Rolle spielt darüber hinaus ein Menschenbild, das den Bezug zu Gott herstellt? Welcher besondere Auftrag ergibt sich speziell aus dem Handeln Jesu für die Kirche und einen glaubenden Menschen?  In der Denkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“ aus dem Jahr 2007 sowie in der Kundgebung der EKD-Friedenssynode von 2019 in Dresden mit dem Titel „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“ sind die Grundzüge der evangelischen Friedensethik beschrieben.

Friedensethik und Friedenstheologie

Käßmann: Deutschland soll stärkste diplomatische Macht sein

Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hält an ihrer pazifistischen Überzeugung fest. Der Publizist Stephan Anpalagan hingegen hat sie unter dem Eindruck des Ukrainekriegs geändert.

Beten für den Abzug von Atomwaffen: Fastenaktion endet in Büchel

Seit 2010 setzen sich friedensbewegte Christen jedes Jahr mit einer internationalen Fastenaktion für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland ein. Präses Latzel warnt vor einem wachsenden atomaren Risiko und fordert mehr Friedensbemühungen.

Fastenaktion und Dauergebet für Abzug von Atomwaffen aus Büchel

Seit 2010 setzen sich friedensbewegte Christen jedes Jahr mit einer internationalen Fastenaktion für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland ein. Präses Latzel warnt vor einem wachsenden atomaren Risiko und fordert mehr Friedensbemühungen.

Präses Latzel: Atomwaffen sind generell zu ächten

Millionen Tote, unbewohnbare Regionen: Der rheinische Präses Latzel warnt vor der Gefahr atomarer Rüstung. Christen sollten dafür beten, dass Gewalt und Zerstörung enden, sagt der evangelische Theologe.