Frieden will gelernt werden, in der Schule, in der Gemeinde, zu Hause und auch international. Frieden ist dabei nicht nur eine Vision, sondern will konkret gestaltet werden. Friedensbildung kann beim langfristigen Aufbau des Gerechten Friedens helfen und Menschen für diese Arbeit qualifizieren.

Friedensbildung

Internationales Friedensstudium bis 2034 gesichert

Seit 2003 bietet die Universität Magdeburg einen Studiengang "Friedens- und Konfliktforschung" an. Durch eine Förderung konnte das Friedensstudium nun bis mindestens 2034 abgesichert werden.

Kommunikationsexperte: Wort der Kirche zum Frieden verpufft

"Gegen Null" sind die Chancen der evangelischen Kirche, dass ihre neue Friedensdenkschrift bei einem breiten Publikum ankommt, sagt der Kommunikationswissenschaftler Gerhard Vowe. Diese sei ein "Monolog", ein wirklicher Austausch sei unerwünscht.

Evangelische Friedensarbeit will Stellungnahme zur nuklearen Abschreckung erarbeiten

Die im November vorgestellte EKD-Friedensdenkschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ hat festgestellt, dass sich hinsichtlich der nuklearen Abschreckung und der nuklearen Teilhabe keine eindeutigen, ethisch begründeten Vorgaben treffen, sondern lediglich Dilemmata festhalten lassen.

Friedensinitiativen wollen alternativen Friedenspreis ausloben

Der renommierte Preis des Westfälischen Friedens zeichnet in diesem Jahr das Nato-Bündnis aus. Als Zeichen dagegen will ein neuer Verein will nun mit einem alternativen Friedenspreis Engagement für Frieden und gegen Militarismus würdigen.

Bertha von Suttner: Die "Friedensbestie" als Nobelpreisträgerin

hre politischen Gegner verunglimpften Bertha von Suttner als "Friedensbestie". Doch davon ließ sich die überzeugte Pazifistin nicht beeindrucken. Vor 120 Jahren, am 10. Dezember 1905, erhielt sie als erste Frau den Friedensnobelpreis.

Bertha von Suttner: Die "Friedensbestie" als Nobelpreisträgerin

hre politischen Gegner verunglimpften Bertha von Suttner als "Friedensbestie". Doch davon ließ sich die überzeugte Pazifistin nicht beeindrucken. Vor 120 Jahren, am 10. Dezember 1905, erhielt sie als erste Frau den Friedensnobelpreis.