Bonn (epd). Die Synodenpräses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) als beharrlichen Streiter für den Frieden gewürdigt.
Bremen (epd). Als der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit dem leitenden Bremer Theologen Renke Brahms Anfang Oktober vor zehn Jahren erstmals einen Friedensbeauftragten einsetzte, ging es vor allem um kircheninterne Aufgaben.
Landau (epd). Die aus Südkorea stammende Pfarrerin Young Mi Lee hat an die evangelische Kirche appelliert, die historische Annäherung der beiden koreanischen Staaten zu unterstützen.
Kalkar/Dortmund (epd). Friedensinitiativen rufen für den 3. Oktober zu einer Demonstration gegen die Kommandozentralen der Luftwaffe von Bundeswehr und Nato im niederrheinischen Kalkar auf. Sie wenden sich unter anderem gegen eine Erhöhung des Rüstungsetats und Pläne für eine deutsche Beteiligung an Militärschlägen in Syrien, wie der Ostermarsch Rhein Ruhr am Freitag in Dortmund mitteilte.
Berlin (epd). Zwischen Union und SPD gibt es einem Bericht zufolge Streit über die Frage von Kleinwaffenlieferungen außerhalb von Nato und EU. In der Koalition ist man demnach uneinig, ob Pistolen und Revolver als Kleinwaffen gelten sollen.
Genf/Juba (epd). Die Zahl der Opfer des Bürgerkriegs im Südsudan ist einer Studie britischer Wissenschaftler zufolge deutlich höher als bisher vermutet.
Bremen/Bonn (epd). Die erstmalige Einsetzung eines Friedensbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vor zehn Jahren ist nach Einschätzung der EKD und evangelischer Verbände eine Erfolgsgeschichte.
Bremen (epd). Als der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit dem leitenden Bremer Theologen Renke Brahms vor zehn Jahren erstmals einen Friedensbeauftragten einsetzte, ging es vor allem um kircheninterne Aufgaben. Brahms sollte die vielfältige Friedensarbeit im Raum der EKD bündeln und als Botschafter für die 2007 veröffentlichte kirchliche Friedensdenkschrift auftreten.
Genf (epd). Ermittler der Vereinten Nationen werfen den Konfliktparteien im Jemen Kriegsverbrechen vor. Entsetzliche Taten verschärften das Leiden von Millionen Kindern, Frauen und Männern in dem arabischen Land, warnte die stellvertretende UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Kate Gilmore, am Mittwoch in Genf.