Die deutschen Rüstungsexporte sind im ersten Halbjahr 2025 um mehr als die Hälfte eingebrochen. Hauptgrund ist der drastische Rückgang bei Lieferungen an die Ukraine. Zugleich stiegen die Exporte nach Israel.
Ein "Recht auf Freiwilligendienste" hat die badische Diakonie-Chefin Sabine Jung gefordert. Diese sollten als Alternative zum Wehrdienst aufgebaut und finanziell attraktiver werden.
Das Hin und Her in den Ukraine-Verhandlungen ist nach den Worten des Politologen Thomas Müller-Färber Ausdruck eines Richtungsstreits innerhalb der US-Regierung. Den Europäern drohe eine Situation wie vor dem Zweiten Weltkrieg.
Ein Jahr nach dem Zusammenbruch des Assad-Regimes ist die Sicherheitslage in Syrien weiter instabil. Damit fehlen nach Auffassung von Hilfsorganisationen wichtige Grundvoraussetzungen für eine Rückkehr syrischer Flüchtlinge.
Die UN wollen trotz knapper Kassen 2026 möglichst viele Menschen in Not erreichen. Die Opfer von Kriegen, Klimakatastrophen, Erdbeben, Epidemien und Ernteausfällen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Mehrere Tausend Schülerinnen und Schüler haben sich an Demos gegen den künftigen Wehrdienst beteiligt. Bundesweit fanden im Laufe des Freitags Proteste statt - teilweise während der Unterrichtszeit. Für März ist der nächste Streiktag angesetzt.
Der neue Wehrdienst kommt, bleibt aber freiwillig. Der Bundestag beschloss am Freitag die Musterungspflicht für 18-jährige Männer ab 2026. Zudem müssen die jungen Männer einen Fragebogen ausfüllen. Dagegen regt sich Protest.
Im kommenden Jahr geht es bei der kirchlichen Aktion Friedensdekade um gewaltfreie Gegenwehr gegen Unrecht, Hass und Gewalt. Das Motto für 2026 soll dazu animieren, Haltung zu zeigen.
hre politischen Gegner verunglimpften Bertha von Suttner als "Friedensbestie". Doch davon ließ sich die überzeugte Pazifistin nicht beeindrucken. Vor 120 Jahren, am 10. Dezember 1905, erhielt sie als erste Frau den Friedensnobelpreis.