Am 24. Februar jährt sich der offene Angriff Russlands auf die Ukraine zum vierten Mal. Die EKD-Ratsvorsitzende Fehrs warnte zum Jahrestag vor Resignation und Hoffnungslosigkeit. Dieses "himmelschreiende Unrecht" dürfe niemals akzeptiert werden.
Ein Stück Zuhause zwischen Mischpult und Mikrofon: Vier Jahre nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine proben geflüchtete Kinder in Braunschweig für große Bühnen. Viele Familien ringen allerdings um eine Perspektive.
Die russische Botschaft in Berlin ist der zentrale Ort in Deutschland, wo der Unmut über den Krieg in der Ukraine zum Ausdruck gebracht wird. Vier Jahre Krieg brachten die verschiedensten Protestformen mit sich.
Die Menschen in der Ukraine leiden seit vier Jahren unter den Folgen des russischen Angriffskriegs. Auch die Energie-Infrastruktur ist an einem kritischen Punkt, sagt Christof Johnen vom Deutschen Roten Kreuz.
Die Ökumenische Friedensdekade hat das visuelle Gesicht für ihr Aktionsjahr 2026 gewählt. Durchgesetzt hat sich ein Entwurf des Dortmunder Grafikers Olaf Warburg.
Am 24. Februar jährt sich die Vollinvasion russischer Truppen in der Ukraine zum vierten Mal. Der ukrainisch-deutsche Verein Vitsche ruft für diesen Tag in Berlin zu einer Solidaritätsdemonstration für das kriegsgeplagte Land und seine Menschen auf.
Die Fähigkeit, mit traumatischen Erlebnissen umzugehen, hängt von der Resilienz eines Menschen ab. Wenn immer wieder Grenzen überschritten werden, greift das laut der Trauma-Expertin Brigitte Säker mit höherer Wahrscheinlichkeit die Psyche an.
Engagement für Geflüchtete oder Abbau des Sozialstaats: Der Lippische Landessuperintendent Arends sieht die Kirche in der Verantwortung, Partei zu ergreifen und sich einzumischen.
In Kriegs- und Krisenregionen spielt die militärische Nutzung Künstlicher Intelligenz eine wichtige Rolle. Wie KI Friedensbemühungen unterstützen kann, erklärten Experten bei einer Online-Veranstaltung der Evangelischen Hochschule Freiburg.