Frieden will gelernt werden, in der Schule, in der Gemeinde, zu Hause und auch international. Frieden ist dabei nicht nur eine Vision, sondern will konkret gestaltet werden. Friedensbildung kann beim langfristigen Aufbau des Gerechten Friedens helfen und Menschen für diese Arbeit qualifizieren.

Friedensbildung

Konfliktforscher warnt nach Wahl vor gesellschaftlichem Kipppunkt

Die anderen Parteien sollten sich nicht zu stark auf den Kulturkampf der AfD einlassen, warnt der Konfliktforscher Zick. Nationale Heilsversprechen und mangelnde politische Präsenz vor Ort hätten den Erfolg der Partei begünstigt.

Aachener Friedenspreis würdigt Kölner Initiative und US-Kollektiv

Für den Einsatz im Bereich palästinensisch-jüdischer Dialog und friedlichen Widerstand gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE haben drei Initiative den Aachener Friedenspreises 2026 bekommen. Geehrt wurden etwa die "Palestinians and Jews for Peace".

9/11: Ein Flug und seine Geschichte

Vor 25 Jahren erschütterten die Anschläge vom 11. September in den USA die Welt. Das World Trade Center in New York und das Pentagon in Arlington, Virginia, sind bekannt - weniger bekannt ist die Geschichte des vierten entführten Flugzeugs.

Ein Denkmal für gefallene Soldaten und ermordete Juden

Ein Dorf will mit einer Gedenkstätte an die Opfer der NS-Zeit erinnern. Das geplante gemeinsame Gedenken an gefallene Soldaten und ermordete Juden ruft ein unterschiedliches Echo hervor.

Ein Denkmal für gefallene Soldaten und ermordete Juden

Ein Dorf will mit einer Gedenkstätte an die Opfer der NS-Zeit erinnern. Das geplante gemeinsame Gedenken an gefallene Soldaten und ermordete Juden ruft ein unterschiedliches Echo hervor.

"Demokratie leben": Wie eine Schule Rechtsextremismus vorbeugen will

Symbole im Klassenchat, Hakenkreuze an Toilettentüren: In vielen Schulen wächst die Notwendigkeit, Rechtsextremismus vorzubeugen. Ein Kurs an einer hannoverschen Gesamtschule zeigt, wie das mit Freiraum und spielerischen Methoden gelingen kann.

Kürzungen beim Bundesprogramm "Demokratie leben"

Berlin (epd). Die Bundesregierung will beim Bundesprogramm „Demokratie leben“ im nächsten Jahr kürzen. Wie ein Sprecher des Bundesfamilienministeriums nach dem Beschluss des Kabinetts über den Haushaltsentwurf für 2027 am Montag mitteilte, sollen 170 Millionen Euro dafür zur Verfügung gestellt werden. In diesem Jahr sind es 191 Millionen Euro. Das bedeutet eine Kürzung von rund zehn Prozent.