München (epd). Die Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte ohne Waffen ist nach Ansicht des Direktors der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, Karl Freller, oft nicht möglich.
New York, Genf (epd). Die Vetomacht USA hat im UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf mit der Forderung nach einem humanitären Waffenstillstand im Nahost-Krieg blockiert. In dem Gremium hätten 13 Staaten für den Entwurf gestimmt, Großbritannien habe sich der Stimme enthalten, teilten die UN am Freitag (Ortszeit) in New York mit.
Bonn (epd). Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ruft die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich für eine Deeskalation der bewaffneten Auseinandersetzung im Nahen Osten, eine politische Verständigung in der Region und eine nachhaltige Lösung des Konfliktes einzusetzen.
Frankfurt a.M. (epd). Der in dem Massaker am 7. Oktober zutage getretene Judenhass der Hamas hat nach Darstellung von Wissenschaftlern tiefe Wurzeln in der Politik arabischer Staaten und im Islam.
Der Krieg zwischen Israel und der Hamas hat den Gaza-Streifen und die Leiden seiner Bevölkerung in die Schlagzeilen der Weltpresse gebracht. Dass der winzige Landstreifen auch ein reiches historisches Erbe hat, ist hingegen kaum bekannt.
Berlin (epd). Vor dem Hintergrund religiöser Motive in bewaffneten Konflikten hat der evangelische Berliner Bischof Christian Stäblein die versöhnenden Aspekte von Glaubensgemeinschaften betont. „In allen Religionen steckt die Kraft und der Wille zum Frieden“, sagte er am Donnerstag in Berlin dem RBB-Sender Radioeins.
New York, Genf (epd). UN-Generalsekretär António Guterres hat in einem dringlichen Appell den Weltsicherheitsrat zum Handeln im Nahost-Konflikt aufgefordert. Das mächtigste UN-Gremium müsse eine humanitäre Waffenruhe erklären, verlangte Guterres in einem am Mittwoch geschickten Brief.
Freundlich und respektvoll gehen in Nürnberg die Betreiber der Christkindlesmarktstände der Städte Nablus im Westjordanland und dem israelischen Hadera miteinander um. Und auch von den Besuchern kommen keine Misstöne.
Berlin (epd). Das Berliner House of One ruft am ersten Tag von Chanukka am Donnerstag zu einem multireligiösen Friedensgebet auf der Baustelle des Drei-Religionen-Hauses auf.
Wie die auch von Militärs regierten Nachbarn Mali und Burkina Faso distanziert sich der Niger von Europa. Dabei war der westafrikanische Staat einer der letzten stabilen Partner der EU in der Region - unter anderem zur Migrationsbekämpfung.