Die US-Intervention in Venezuela beschäftigt den UN-Sicherheitsrat. Die amtierende venezolanische Präsidentin Rodríguez geht derweil einen Schritt auf den US-Präsidenten Trump zu.
Der Dachverband für Friedensarbeit, AGDF, fordert eine klare Verurteilung des US-Schlags gegen Venezuela als völkerrechtswidrig. Kirche und Bundesregierung dürften mit ihrem Schweigen nicht die Glaubwürdigkeit deutscher Politik schwächen.
Die US-Intervention in Venezuela beschäftigt den UN-Sicherheitsrat. Die amtierende venezolanische Präsidentin Rodríguez geht derweil einen Schritt auf den US-Präsidenten Trump zu.
Der Dachverband für Friedensarbeit, AGDF, fordert eine klare Verurteilung des US-Schlags gegen Venezuela als völkerrechtswidrig. Kirche und Bundesregierung dürften mit ihrem Schweigen nicht die Glaubwürdigkeit deutscher Politik schwächen.
US-Präsident Donald Trump hat seine Drohungen gegen Venezuela wahrgemacht, mit Luftangriffen auf die Hauptstadt Caracas und der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro. Der Völkerrechtler Kai Ambos sieht das Vorgehen der USA kritisch.
Wiesbaden (epd). Der Vorstand der Bonhoeffer-Niemöller-Stiftung äußert sich fassungslos über den US-amerikanischen Militärschlag gegen Venezuela. „Mit diesem kriegerischen Akt wird das Völkerrecht gebrochen und mit Füßen getreten. An seine Stelle tritt das Recht des Stärkeren. Wo soll das enden?“, heißt es in einer am Sonntag in Wiesbaden verbreiteten Erklärung.
Die rechtsextremistischen und sexistischen Vorfälle bei den Zweibrückener Fallschirmjägern bringen die Bundeswehr insgesamt in Verruf, kritisiert Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag. Diese müssten Folgen haben.
Donald Trump hat seine Drohungen wahr gemacht: US-Militärs greifen Venezuela an und nehmen den Präsidenten Nicolás Maduro fest. Er soll vor Gericht kommen, und die USA wollen auf unbestimmte Zeit die Kontrolle in Venezuela übernehmen.
Israel will ausländische humanitäre Hilfe in den besetzten Palästinensergebieten noch schärfer regulieren. 37 international tätige Organisationen sollen ihre Registrierung verlieren, darunter auch "medico international" mit Sitz in Frankfurt.
Düsseldorf, Berlin (epd). Krankenhäuser müssen nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Hermann Gröhe, für einen Verteidigungsfall besser ausgerüstet werden.