„Jetzt ist die Zeit für Frieden“, unter diesem Motto laden zahlreiche kirchliche Friedensgruppen und Organisationen zu einer Friedens-Demonstration während des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Nürnberg am Samstag, 10. Juni, ab 13 Uhr auf dem Rosa-Luxemburg-Platz ein.
Auf die nach wie vor schwierige Lage von Kriegsdienstverweigerern in Europa machen die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) und das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e. V. aufmerksam.
Steht die Möglichkeit junger Menschen, sich ein Jahr gemeinnützig im Ausland zu engagieren und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln, auf dem Spiel? Dies ist jedenfalls die Einschätzung ehemaliger Freiwilliger, die sich zusammen mit Trägerorganisationen für das Freiwillige Internationale Jahr (FIJ) stark machen.
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung veröffentlicht heute seinen Jahresbericht 2022/23 zur Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen in Europa, der sowohl die Region des Europarates (Council of Europe = CoE) als auch Russland (ehemaliges CoE-Mitglied) und Weißrussland (CoE-Kandidatenstatus) abdeckt.
Im Vorfeld des Treffens der Innenministerinnen und -minister der Europäischen Union am 8. Juni appellieren mehr als 50 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter auch die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), an die Bundesregierung, ihrer humanitären Verantwortung gerecht zu werden.
Am diesjährigen Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung haben 30 Organisationen aus Europa zum Schutz für all diejenigen aufgerufen, die in Russland, Belarus und der Ukraine den Kriegsdienst verweigern. Während einer feierlichen Aktion wurden fast 50.000 Unterschriften der
Am 16. Mai begehen die Vereinten Nationen den Internationalen Tag des friedlichen Zusammenlebens. Damit bekräftigen sie die Aufforderung an die internationale Gemeinschaft, gemeinsam eine friedliche Welt zu schaffen.
Berlin (epd). Die Bundesregierung unterstützt die Ukraine mit einem weiteren Waffenpaket im Wert von mehr als 2,7 Milliarden Euro. Wie das Bundesverteidigungsministerium am Samstag in Berlin mitteilte, wird ein weiteres militärisches Unterstützungspaket vorbereitet. Demnach umfassen die Lieferungen auch weitere Kampf- und Schützenpanzer vom Typ Leopard 1 A5 und Marder.
Fünf deutsche Organisationen der zivilen Konfliktbearbeitung und Friedensarbeit, die seit vielen Jahren auch in der Ukraine oder im ukrainisch-russischen Dialog aktiv sind haben einen Impuls veröffentlicht.