Der Hamas-Terror gegen Israel lässt Rufe nach einem Ende der Zahlungen an die Palästinenser laut werden. Die Bundesregierung will das entwicklungspolitische Engagement überprüfen.
Internationale Kirchenbünde haben den gewaltvollen Angriff der Hamas auf Israel verurteilt. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken appellierte, eine weitere Eskalation der Gewalt zu verhindern, und hofft auf eine Friedensmission des Vatikans.
Die Angriffe radikalislamischer Terroristen auf Israel haben Entsetzen hervorgerufen und eine Welle der Solidarität ausgelöst. Jüdische Einrichtungen in Deutschland werden intensiver bewacht. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die Krisenregion.
Die Angriffe radikalislamischer Terroristen auf Israel haben Entsetzen hervorgerufen und eine Welle der Solidarität ausgelöst. Jüdische Einrichtungen in Deutschland werden intensiver bewacht. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die Krisenregion.
Berlin, Frankfurt a.M. (epd). Zahlreiche Politiker und kirchliche Vertreter in Deutschland haben sich entsetzt über die kriegerische Eskalation des Nahost-Konflikts geäußert. Sie verurteilten am Samstag die Angriffe auf Israel und bekundeten Solidarität mit dem Land.
Für ihr Engagement wurde die iranische Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi zu insgesamt 31 Jahren Haft verurteilt. Auch aus dem Gefängnis kämpft sie für ihre Überzeugungen. Nun erhält sie den Friedensnobelpreis.
Seit Jahrzehnten kämpft Narges Mohammadi im Iran für die Rechte der Frauen. Die jüngste Protestwelle nach dem Tod von Mahsa Jina Amini unterstützt sie aus dem Gefängnis. Obwohl sie mehrfach verurteilt wurde, bleibt sie kämpferisch.
Osnabrück/Hamburg (epd). Der Hamburger Friedensforscher Götz Neuneck plädiert vor dem Hintergrund des Ukrainekonflikts für einen Dialog auch mit Staaten, die nicht alle westlichen Werte teilten.
Speyer (epd). Die Evangelische Kirche der Pfalz wendet sich gegen die für Samstag in Ramstein angekündigte Demonstration „Ramstein schließen - Ami Go Home“.
Genf (epd). UN-Generalsekretär António Guterres und die Rot-Kreuz-Präsidentin Mirjana Spoljaric haben einen Schutz der Menschheit vor sogenannten Killerrobotern gefordert. Die Staaten sollten sich bis 2026 auf klare Verbote und Beschränkungen für autonome Waffensysteme einigen, verlangten Guterres und Spoljaric in einem Aufruf, der am Donnerstag in Genf veröffentlicht wurde.