Hildesheim (epd). Der ehemalige Friedensbeauftragte der hannoverschen Landeskirche, Lutz Krügener, hat die Bedeutung des Volkstrauertags als Mahntag für den Frieden unterstrichen.
Gewalt kann niemals eine Lösung sein - davon ist Gregor Rehm überzeugt. Der Pädagoge, der Friedensbeauftragter der Pfälzer Kirche ist, arbeitet an seinem Lebenstraum: dass eines Tages alle Menschen in Frieden leben können, wie es die Bibel erzählt.
Bremen (epd). Der Friedensbeauftragte der Bremischen Evangelischen Kirche, Pastor Jasper von Legat, hat die Pläne für einen Veteranentag in Deutschland kritisiert.
Ulm (epd). Nach Plänen des Friedensbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Friedrich Kramer, soll eine überarbeitete Friedensethik bis November 2025 vorliegen. Das in diesem Jahr gegründete Redaktionsteam solle bis Sommer kommenden Jahres einen ersten Entwurf eines Grundlagenpapiers zur Friedensethik vorlegen, sagte Kramer am Dienstag in Ulm vor der EKD-Synode.
Landminen töten und verstümmeln vor allem Zivilisten, darunter viele Kinder. Die meisten Opfer wurden laut einem Bericht im vergangenen Jahr in Syrien registriert. Rüstungsgegner fordern deshalb ein universelles Verbot der Waffen.
Die 27 EU-Außenminister bekräftigen ihre Forderung nach Feuerpausen im Nahost-Konflikt. Neu ist dabei das Wort "unmittelbar". Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell kündigt außerdem eine Nahost-Reise für die kommenden Tage an.
In Osteuropa kann der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erst seit den 1990er Jahren systematisch nach Kriegstoten suchen und sie würdig bestatten. Arbeit gibt es noch für viele Jahre. Einer der "Umbetter" ist der 35-jährige Artur Berger.
Weißenburg (epd). Die Nürnberger Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern fühlt sich „zerrissen“ angesichts des eskalierenden Nahost-Konflikts und des Ukrainekrieges. Wenn sie die Nachrichten sehe, habe sie den Eindruck, dass die Gewalt zunehme, sagte sie am Sonntag zur Eröffnung der Ökumenischen Friedensdekade in Bayern in Weißenburg laut Redemanuskript.
Bruchsal (epd). Der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz (82) hat sich für verstärkte Bemühungen um eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahostkrieg ausgesprochen. Dafür sei „eine energische Diplomatie“ nötig, sagte der Historiker und ehemalige Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin am Freitagabend in einem Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).