Friedensethik und Friedenstheologie gehen zwei zentralen Fragen nach: Worin begründet sich ethisch verantwortetes Handeln und wie leiten sich daraus Handlungsmaximen und konkrete Handlungsschritte ab? Welche Rolle spielt darüber hinaus ein Menschenbild, das den Bezug zu Gott herstellt? Welcher besondere Auftrag ergibt sich speziell aus dem Handeln Jesu für die Kirche und einen glaubenden Menschen?  In der Denkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“ aus dem Jahr 2007 sowie in der Kundgebung der EKD-Friedenssynode von 2019 in Dresden mit dem Titel „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“ sind die Grundzüge der evangelischen Friedensethik beschrieben.

Friedensethik und Friedenstheologie

Aufruf zur Menschenkette: Vertraue dem Frieden und lebe ihn!

Unter dem Motto „Vertraue dem Frieden und lebe ihn!“ ruft die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) zu einer „Menschenkette für den Frieden“ beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund auf. Mit dieser Friedensaktion greift die AGDF damit das Leitwort des diesjährigen Kirchentages „Was für ein Vertrauen“ auf. 

Menschenkette für den Frieden auf dem Kirchentag

Bonn/Dortmund (epd). Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) will mit einer Menschenkette ein sichtbares Zeichen für den Frieden auf dem Kirchentag in Dortmund setzen. Unter dem Motto "Vertraue dem Frieden und lebe ihn!" werde das Leitwort des diesjährigen Kirchentages "Was für ein Vertrauen" aufgegriffen, kündigte die AGDF am Montag in Bonn an. Die Friedensaktion soll am 22.

Franz Alt: "Jesus war der größte Störenfried"

Stuttgart (epd). Jesus Christus war nach Ansicht des Journalisten Franz Alt "der größte Störenfried". Er störe allerdings nicht den Frieden, sondern die "Friedhofsruhe der Kirchen", sagte Alt bei der Verleihung des Amos-Preises an den württembergischen Pfarrer Rainer Schmid.