Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.
Mehr als 50 prominente Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Kirche und Zivilgesellschaften haben heute einen gemeinsamen Offenen Brief an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag veröffentlicht.
Seelsorge in kirchlichem Auftrag, fordert eine Petition für kirchliche Mitarbeiter, dürfe sich niemals für militärische Zwecke funktionalisieren lassen. Am Freitag hat sie ihr erstes Sammelziel von 500 Unterschriften erreicht.
Hannover (epd). Mehrere Hundert deutsche Städte wollen auch in diesem Jahr wieder am 8. Juli ein Zeichen für den Frieden und nukleare Abrüstung setzen. Dazu werden an den Rathäusern Flaggen der Initiative „Mayors for Peace“ („Bürgermeister für den Frieden“) gehisst, wie die Stadt Hannover am Freitag mitteilte.
Bonn (epd). Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) startet „Friedensgespräche“. Das Projekt ziele darauf ab, die Sprachlosigkeit in der Gesellschaft bei friedenspolitischen Themen zu überwinden, teilte die AGDF am Freitag in Bonn mit. „Wir unterstützen Gruppen, Initiativen und Gemeinden dabei, auch zu heiklen Themen im Dialog zu bleiben.“ Den Auftakt bildet am 27.
Am Mittwoch, dem 18. November 2026, um 18.00 Uhr findet der bundesweit zentrale Gottesdienst der Ökumenischen FriedensDekade in Prien am Chiemsee in der Christuskirche (Kirchenweg 13, 83209 Prien a. Chiemsee) statt.
Der Aachener Friedenspreis würdigt in diesem Jahr den Einsatz für palästinensisch-jüdischen Dialog und den friedlichen Widerstand gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE. Es werden Initiativen aus Köln und Minnesota geehrt.
Die 2024 geplante Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen wurde von Präsident Donald Trump abgesagt. Der Stopp bietet nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) die Chance für Gespräche. Die kirchliche Initiative "Ohne Rüstung Leben" fordert indes deren Verbot. evangelisch.de berichtet.
Statt Mittelstreckenwaffen in Europa fordert die kirchliche Initiative "Ohne Rüstung Leben" deren Verbot. Am 30. Mai ruft sie zu Protesten unter anderem in Grafenwöhr (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) auf.
Die heute startende Hannover Messe präsentiert in diesem Jahr den neuen Bereich „Defense Production Area“. In Kooperation mit der DSEI Germany wird dort präsentiert „wie innovative Produktionstechnologien die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie unterstützen“. Das soll wohl einen Vorgeschmack auf die Rüstungsmesse DSEI Germany geben, die im März 2027 erstmals in Hannover stattfinden soll.