Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.
Für den Einsatz im Bereich palästinensisch-jüdischer Dialog und friedlichen Widerstand gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE haben drei Initiative den Aachener Friedenspreises 2026 bekommen. Geehrt wurden etwa die "Palestinians and Jews for Peace".
Der Volkswagenkonzern befindet sich in einer Krise und will Zehntausende Stellen abbauen. Auch Werke sollen geschlossen werden. Am Standort Osnabrück soll offenbar ein Rüstungskonzern die Arbeitsplätze sichern. Mehrere Organisationen protestieren.
Zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September in den USA erinnert die "Ökumenische Initiative Kirche gegen Atomwaffen" am Fliegerhorst Büchel daran. Es soll auch um das Gespräch zwischen Christen und Muslimen gehen.
Aus Sorge vor einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung ruft ein Bündnis in Magdeburg zum Dialog auf: Der Friedensappell will zwischen verschiedenen Lagern vermitteln und Brücken der Verständigung bauen.
Seit 2010 setzen sich friedensbewegte Christen jedes Jahr mit einer internationalen Fastenaktion für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland ein. Präses Latzel warnt vor einem wachsenden atomaren Risiko und fordert mehr Friedensbemühungen.
Seit 2010 setzen sich friedensbewegte Christen jedes Jahr mit einer internationalen Fastenaktion für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland ein. Präses Latzel warnt vor einem wachsenden atomaren Risiko und fordert mehr Friedensbemühungen.
Millionen Tote, unbewohnbare Regionen: Der rheinische Präses Latzel warnt vor der Gefahr atomarer Rüstung. Christen sollten dafür beten, dass Gewalt und Zerstörung enden, sagt der evangelische Theologe.
Das Ziel einer atomwaffenfreien Welt dürfe nicht aus den Augen verloren werden. Dies betonte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer, im Gedenken an den ersten Atombombenabwurf vor 81 Jahren auf die japanische Stadt Hiroshima.
Über eine halbe Million Menschen starben infolge der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki. Umweltverbände fordern von der Bundesregierung, sich stärker gegen die Massenvernichtungswaffen einzusetzen.