Die Landessynode der Evangelischen Kirche hat beschlossen, Kirche auf dem Weg des gerechten Friedens zu sein und ihrem biblischen Auftrag nachzukommen, für Gerechtigkeit einzutreten und Frieden zu stiften. Dieser friedensethische Beschluss ist das Ergebnis eines breit angelegten Diskussionsprozesses, ausgehend vom Friedenswort der Landessynode 2018.
„Die Friedensorte sind Leuchttürme für das gesellschaftliche Engagement einer Kirche, die auch tut, was sie predigt“, so Oberkirchenrat Dirk Stelter im Bericht zu den Friedensorten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers vor der Landessynode im November 2020.
2019 gab es rund 290 Auftritte von Musikeinheiten der Bundeswehr in Deutschland. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Adventszeit. Für den früheren sächsischen Oberlandeskirchenrat und ehemaligen EAK-Bundesvorsitzenden Christoph Münchow aus Radebeul eröffnet dies Grundfragen des biblischen Friedensauftrags und der Friedensethik.
Die evangelische Friedensarbeit und das Zentrum Oekumene haben die langjährige Arbeit von Wolfgang Buff gewürdigt und ihm für sein friedenspolitisches Engagement über viele Jahre hinweg gedankt.
Das Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade hat einen Plakatwettbewerb für die Gestaltung des grafischen Motivs zum Motto 2021 ausgeschrieben. „Reichweite Frieden“ lautet das neue Motto, unter dem im kommenden Jahr vom 7. - 17. November die 41. Ökumenische FriedensDekade begangen wird.
Frankfurt a.M./Stockholm (epd). Die weltweit 25 größten Rüstungskonzerne und Waffenlieferanten machen nahezu alle glänzende Geschäfte: Im vergangenen Jahr setzten sie mit dem Verkauf von Waffen und militärischen Dienstleistungen 361 Milliarden US-Dollar (297 Milliarden Euro) um, wie das Friedensforschungsinstitut Sipri am Montag in Stockholm erklärte.
Das Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade legte Anfang der Woche das Jahresmotto für das Jahr 2021 fest: „Reichweite Frieden“. Unter diesem Motto sollen im kommenden Jahr an den zehn Tagen vor dem Buß- und Bettag (7. - 17. November) Gottesdienste, Friedensgebete und Informationsveranstaltungen stehen, die im Rahmen der FriedensDekade durchgeführt werden.
Genf (epd). Die Gewalt in der Tigray-Region in Äthiopien zwingt nach Angaben der Vereinten Nationen weiter viele Menschen zur Flucht. Allein am Donnerstag seien mehr als 1.000 Menschen aus Tigray in den Sudan geflüchtet, teilte das Hilfswerk UNHCR am Freitag in Genf mit. Insgesamt seien nun 47.000 Flüchtlinge aus Tigray im Sudan angekommen
Vertreter der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) plädieren dafür, dass sich Kirchen und Regierungen stärker für den Schutz und die Rechte der von Krieg und Vertreibung bedrohten Zivilisten in der Region Berg-Karabach einsetzen.
Evangelische-Lutherische Kirche in Norddeutschland
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland hat einen besonderen Adventskalender gestartet: "Willkommen zum #zuhause-Adventskalender!" Bis Weihnachten möchte er alle begleiten, nachdenklich machen und ermutigen mit Geschichten um das Thema Flucht und #zuhause.