Für den 19. November 2022 rufen Friedensgruppen, darunter auch die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), zu dezentralen Protesten gegen den Krieg in der Ukraine und die Aufrüstung des Militärs auf – in zahlreichen Städten von Hamburg bis München und Bonn bis Berlin sind Aktionen geplant.
Die Ökumenische FriedensDekade sei eine gute Gelegenheit, um gemeinsam nachzudenken, wie dem Frieden gedient würden kann. Dies betonte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer. „Seit vielen Monaten stehen uns die Bilder des schrecklichen Kriegs in der Ukraine vor Augen.
Angesichts der Sorge um den gesellschaftlichen Frieden verpflichtete sich die EKD-Synode 2019 in Dresden in ihrer Kundgebung „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“ dazu, Initiativen im Bereich der Friedenspädagogik, der zivilen Konfliktbearbeitung und der politischen Bildung zu unterstützen und forderte zudem einen Ausbau der Friedens- und Demokratiebildung in Schul
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat vor gravierenden Folgen für die Internationalen Freiwilligendienste gewarnt, sollten die entsprechenden Haushaltsmittel des Bundes für diese Arbeit gekürzt werden. „Der Erhalt der internationalen Freiwilligendienste ist eine Investition in die Zukunft.
Vom 6. bis zum 16. November findet die diesjährige Ökumenische FriedensDekade statt. Unter dem Jahresthema „ZUSAMMEN:HALT“ werden im gesamten Bundesgebiet im kirchlichen wie nichtkirchlichen Umfeld Gottesdienste, Friedensgebete und Informationsveranstaltungen angeboten.
Angesichts der brutalen Weiterführung des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, aber auch im Blick auf Friedensbemühungen der internationalen Staatengemeinschaft hält die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine Unterstützung aller Aktivitäten, die einem Waffenstillstand und ernsthaften Verhandlungen dienen, und aller diplomatischen Friedensb
Die Landessynode der badischen Landeskirche trifft sich zu ihrer Herbsttagung vom 23. bis 27.10. in Bad Herrenalb. Im Rahmen eines Studientages werden sich die Synodalen mit dem Thema Friedensethik beschäftigen und hierzu ein neues Positionspapier verabschieden.
In der Ausgabe Oktober 2022 des Rundbriefes "KDV im Krieg" befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zum Krieg in der Ukraine, zur Kampagne #ObjectWar Campaign, zu Kriegsdienstverweigerung und Asyl, zur Ukraine, zu Russland, zu Belarus, zu Deutschland, zu Südkorea und Israel.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder die App zur FriedensDekade. Sie macht das Engagement für den Frieden mobil: ein täglicher Impuls zum Nachdenken als Push-Nachricht, ein Aktionsvorschlag, eine Friedensandacht und ein Friedenslied, alles als Audio oder Text. Es wird zum Gebet für den Frieden aufgerufen und zum Friedenshandeln inspiriert.
„Es ist eine Abschottung mit System!“ Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Multiplikatoren- und Begegnungsreise nach Athen und Lesbos, zu der die katholische Friedensbewegung pax christi und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) eingeladen hatte, war es eine bedrückende Erfahrung, die sie beim europäischen Grenzregime in Griechenla