Hoch im Norden, im Christian Jensen Kolleg in Breklum in Schleswig-Holstein, kommt am 29. und 30. Januar die Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD zu ihrer 16. Tagung zusammen.
Wie schon im vergangenen Jahr wird es auch diesmal wieder im Vorfeld des 7. Kirchlichen Aktionstags am Fliegerhorst in Büchel am 25. Mai, bei dem der EKD-Friedensbeauftragte, Landesbischof Friedrich Kramer, in einem Gottesdienst am Haupttor die Predigt halten wird, regionale Vorveranstaltungen in ganz Deutschland geben.
Ein Bündnis aus Friedens- und Menschenrechtsorganisationen ruft für den 23. bis 25. Februar 2024 zu Protesten für ein Ende des Krieges in der Ukraine auf – in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und Stuttgart sind Aktionen in Planung.
Beauftragte / Beauftragter für Friedens- und Versöhnungsarbeit
Beim Ev.-Luth. Landeskirchenamt Sachsens ist die Stelle eines / einer Beauftragten für Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Arbeitsstelle Gerechtigkeit-Frieden-Bewahrung der Schöpfung zu besetzen.
In ihrem aktuellen Rüstungsexportbericht begrüßt die GKKE den signifikanten Rückgang von Rüstungsexporten in Drittländer und fordert die Bundesregierung auf, das angekündigte Rüstungsexportkontrollgesetz zu schaffen.
Mit einer Aktion vor dem Brandenburger Tor forderten heute fast 80 Aktive von Friedensgruppen in einer internationalen Aktion der #ObjectWarCampaign die Unterstützung von Kriegsdienstverweiger*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine.
Angesichts des Terrorangriffs der Hamas auf Israel und der militärischen Eskalation hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) Deutschland und alle Staaten aufgerufen, sich unter Einbezug der Vereinten Nationen für eine Deeskalation der bewaffneten Auseinandersetzung, für politische Verständigung und für eine nachhaltige Lösung des Konfliktes einzusetzen, damit ein se
Die Evangelische Friedensarbeit hat den Beschluss der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), wonach sich der Rat der EKD gegenüber der Bundesregierung dafür einsetzen soll, dass Menschen, die den Kriegsdienst verweigern oder desertieren, die Möglichkeit zur Einreise eröffnet und ihnen Asyl gewährt wird, nachdrücklich begrüßt.