Eisenach, Wiesbaden (epd). Die Martin-Niemöller-Stiftung in Wiesbaden und der Dietrich-Bonhoeffer-Verein in Voerde am Niederrhein haben sich zusammengeschlossen.
Frankfurt a.M. (epd). Angesichts der humanitären Krise im Sudan fordert das UN-Welternährungsprogramm (WFP) mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft. „Alle Staaten müssen in die Verantwortung genommen werden“, sagte die WFP-Direktorin für globale Lieferketten, Betty Ka, dem Evangelischen Pressedienst (epd).
Osnabrück (epd). Der mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer hat die Kirchen davor gewarnt, den Umgang mit der AfD auf die leichte Schulter zu nehmen.
Die UN warnen vor einem dramatischen Anstieg der Toten, Verletzten und Vermissten im Gaza-Streifen. UN-Hochkommissar Türk prangert insbesondere das Vorgehen des israelischen Militärs im Norden Gazas an.
Nürnberg/Würzburg/Augsburg (epd). Omas gegen Rechts oder ein Kletterkurs für junge Migranten: Städte konnten dafür in den vergangenen zwölf Jahren Gelder aus einem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ verteilen. Aber in ganz Bayern erhielten Gemeinden in den vergangenen Tagen die Hiobsbotschaft, die Förderung gibt es nicht weiter.
Essen, Berlin (epd). Vizekanzler Robert Habeck sieht die Grünen auch angesichts der Befürwortung von Waffenlieferungen an die Ukraine als Friedenspartei. Die Bedingungen des Friedens hätten sich geändert, sagte Habeck in einem Podcast der Essener Funke Mediengruppe. In den 80er Jahren sei Frieden eher durch weniger Waffen möglich gewesen.
Genf (epd). Der Krieg in Nahost hat laut den UN etliche Menschen in den Palästinensergebieten in Armut gestürzt. In den Gebieten sei der Anteil der Armen von 38,8 Prozent Ende 2023 auf 74,3 Prozent im Jahr 2024 angestiegen, teilte das Entwicklungsprogramm UNDP am Dienstag in Genf mit. Rund 2,6 Millionen Menschen seien neu verarmt.
Hannover (epd). Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister hat sich für eine baldige Feuerpause im Nahost-Krieg zwischen Israel und den Terror-Milizen Hamas und Hisbollah ausgesprochen. „Was jetzt sofort passieren muss, ist eine Waffenruhe“, sagte Meister dem Evangelischen Pressedienst (epd).
New York, Genf (epd). Das UN-Büro für Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten hat vor einer möglichen „Vernichtung“ der Bevölkerung im nördlichen Gaza-Streifen gewarnt. Israels Militäroperationen in dem Gebiet könnten dazu führen, hieß es am Montag in einer von den UN in New York verbreiteten Mitteilung.
Hamburg (epd). Das Sprichwort, Gras über eine Sache wachsen zu lassen, ist in Deutschland gelebte Praxis. Vor allem, wenn es um historische Bauwerke, Monumente und Denkmäler geht, die an problematische Zeiten wie Kolonialismus und Faschismus erinnern.