Hannover (epd). Die amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, hat nach dem massiven Raketenangriff des Iran auf Israel zu einer Deeskalation aufgerufen, um einen Flächenbrand im Nahen Osten zu verhindern.
Oldenburg, Hannover (epd). Die evangelischen Kirchen in Niedersachsen haben zum Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel ihre Solidarität mit den Menschen in Israel und Palästina betont.
Am Tag der Deutschen Einheit widmen sich in Berlin mehrere Veranstaltungen internationalen Konflikten. Besonders eine Demonstration von Kriegsgegnern sorgt für Diskussionen.
Köln (epd). Mit Sorge blickt der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Abraham Lehrer, auf die Folgen des Hamas-Angriffs auf Israel am 7. Oktober 2023.
Frankfurt a.M. (epd). Zum Jahrestag des Terror-Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 appellieren leitende evangelische Geistliche, das Leiden und die Nöte der Menschen im Nahen Osten im Blick zu behalten.
Genf (epd). Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nimmt das Leiden der Zivilbevölkerung laut dem UN-Hochkommissariat für Menschenrechte weiter zu. Von Juni bis August seien in der Ukraine 589 Zivilisten durch Beschuss der russischen Streitkräfte ums Leben gekommen, weitere 2.685 seien verletzt worden, teilte das UN-Hochkommissariat am Dienstag in Genf mit.
Stuttgart (epd). Ein knappes Jahr nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 steht die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) solidarisch an der Seite ihrer Mitgliedskirchen im Nahen Osten. Diese bemühten sich mitten in allen Zerstörungen um eine Kultur des Friedens, teilte die EMS am Montag in Stuttgart mit.
Berlin (epd). Die Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) hat den Tod des Chefs der schiitisch-islamistischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, durch einen israelischen Luftangriff gerechtfertigt. Dieser sei ein „Zeichen der Gerechtigkeit für seine vielen Opfer“, erklärte der DIG-Vorsitzende und frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck am Sonntag in Berlin.
Vor dem Jahrestag des Massakers in Israel durch die Hamas hat eine Konferenz den seither rasant gestiegenen Judenhass untersucht. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, warnte vor einer "antisemitischen Querfront".
Gegen die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine und für Verhandlungen will die Friedensbewegung in Berlin demonstrieren. Dazu werden unter anderem Sahra Wagenknecht und Ralf Stegner erwartet. Beide stehen für das breite Spektrum des Protests.