Seit 25 Jahren setzt sich der Zivile Friedensdienst (ZFD) für mehr Zusammenhalt in der Welt ein. Doch die geplanten Haushaltskürzungen bereiten auch den Entwicklungshelfern Sorgen.
Erfurt (epd). Zur Ökumenischen Friedensdekade vom 10. bis 20. November bieten Gemeinden der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland Gottesdienste, Andachten, Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und Aktionen an. Unter dem Motto „Erzähl mir vom Frieden“ solle der Fokus auf positive Engagements gerichtet werden, erklärte das Landeskirchenamt am Dienstag in Erfurt.
Der Krieg im äthiopischen Bundesstaat Tigray ist zu Ende. Doch zur Ruhe kommt der Vielvölkerstaat nicht. Die Regierung kämpft gegen Aufstände in Amhara und Oromia. Menschenrechtler werfen ihr Kriegsverbrechen vor.
Potsdam (epd). Die evangelische Kirche lädt im Rahmen der Ökumenischen Friedensdekade in Brandenburg zu drei Diskussionsveranstaltungen über Wege zum Frieden ein.
SPD, Union, Grüne und FDP im Bundestag haben sich auf eine Resolution gegen Antisemitismus geeinigt. Die vier Fraktionen befürworten etwa die Exmatrikulation antisemitischer Studierender.
Hannover, Berlin (epd). Das UN-Welternährungsprogramm sieht sich eigenen Aussagen zufolge nicht als Alternative für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA).
Limburg (epd). Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat jeder Form von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus eine Absage erteilt. „Die weltweite Kirche kennt keine Fremden.
Genf (epd). Seit Oktober 2023 sind bei den Kämpfen zwischen Israel und der radikal-islamischen Hisbollah-Miliz laut den UN mehr als 2.800 Libanesinnen und Libanesen getötet worden. Rund 13.000 Menschen aus dem Land hätten Verletzungen erlitten, teilte das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Hilfe am Freitag in Genf mit.
Berlin (epd). Die Zahl der von Konflikten und Kriegen betroffenen Kinder ist laut „Save the Children“ stark gestiegen. Im vergangenen Jahr lebten rund 473 Millionen Kinder in Konfliktgebieten, erklärte die Kinderrechtsorganisation am Donnerstag in Berlin zur Veröffentlichung eines Berichts. Dies seien fast doppelt so viele Heranwachsende wie noch vor 30 Jahren.
New York, Genf (epd). Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates haben sich sehr besorgt über Israels Arbeitsverbot für das Palästinenserhilfswerk UNRWA geäußert. Jede Unterbrechung oder Aussetzung der UNRWA-Aktivitäten hätte schwerwiegende humanitäre Folgen für Millionen palästinensischer Flüchtlinge, heißt es in einer am Mittwoch in New York veröffentlichten Pressemitteilung des Gremiums.