Seit einem Jahr kontrollieren die M23-Rebellen die Millionenstadt Goma im Osten des Kongo - und terrorisieren die Bevölkerung. "Es kann dich das Leben kosten, wenn du die Wahrheit sagst", berichtet eine Anwohnerin.
Köln (epd). Krieg und Gewalt können nach den Worten des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Woelki niemals mit einem vermeintlichen Willen Gottes gerechtfertigt werden.
Die Forderung von US-Präsident Trump, Grönland den USA einzuverleiben, sorgt nicht nur bei Verbündeten in NATO und EU für Kritik. Auch Parteifreunde wie Ralph Freund von den "Republicans Abroad" in Deutschland gehen auf Distanz.
Nationalismus, Machtpolitik und Migrationsfeindlichkeit können nach Ansicht der rheinischen Kirche nicht christlich legitimiert werden. Die Umdeutung christlicher Werte dürfe nicht geduldet werden, fordert die Synode der evangelischen Landeskirche.
Israelische Bulldozer reißen Gebäude des UN-Palästinenserhilfswerks in Ost-Jerusalem ab. Entwicklungsministerin Alabali Radovan spricht von einer äußerst besorgniserregenden Entwicklung.
Mehr als 50 Staaten haben den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet. Dennoch bleibe die Gefahr durch die Bomben und Raketen real, mahnt der kirchliche Friedensbeauftragte Felix Paul.
Seit Monaten wird gegen Fallschirmjäger der Bundeswehr in Zweibrücken ermittelt, auch wegen sexualisierter Übergriffe. Jetzt ruft die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes die Verantwortlichen dazu auf, Soldatinnen vor Belästigung zu schützen
Atomwaffen dürfen nach Ansicht des Theologen Thorsten Latzel keine Denkoption sein. In der Friedensethik hält der rheinische Präses auch die pazifistische Haltung für nötig. Besorgt zeigt er sich über wachsende Rüstungsausgaben.
Die ersten jungen Leute erhalten Post von der Bundeswehr. Sie sollen erklären, ob sie zum Wehrdienst bereit sind. Im vergangenen Jahr haben knapp 4.000 Menschen einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt, so viele wie seit Jahren nicht.