Die Evangelische Mission in Solidarität beklagt die Gewalt im Nahen Osten. Sie fordert von der Politik ein entschlosseneres Handeln gegen Rechtsbruch und für den Schutz der Menschenrechte in der Region.
Putin, Trump, Netanjahu und ihre Kriege: Die führenden deutschen Friedensforscher machen sich Sorgen um einen Typus neuer Kriegsfürsten. Sie zersetzten das internationale Regelwerk, auch das Völkerrecht. Man befinde sich im Verfall dieser Ordnung.
Das Friedensforschungsinstitut Sipri sieht eine wachsende Gefahr durch atomare Aufrüstung. Fehleinschätzungen und Eskalationen könnten angesichts von technischen Fortschritten und geringeren Kontrollen zunehmen.Sperrfrist: Montag, 08. Juni, 0001
Eine ökumenische Friedensschrift wendet sich gegen die Vorstellung, Frieden lasse sich durch militärische Gewalt erreichen - dies sei ein Mythos. Die Autoren plädieren für eine konsequente und kompromisslose Orientierung am Völkerrecht.
Militärseelsorge ist für Soldatinnen und Soldaten wichtig, auch weil sich die weltpolitische Lage zugespitzt hat. Um Friedensethik, den neuen Wehrdienst und Halt in Krisen geht es Donnerstag im Michel.
Wenn Mitarbeitende in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau einen Konflikt am Arbeitsplatz erleben, stehen Helfer bereit: Die Zentrale Konfliktberatungsstelle trägt seit 25 Jahren zur Lösung von Konflikten bei - erfolgreich.
Nicht genug Geld, Blockaden im Sicherheitsrat: Internationale Einsätze zur Friedenssicherung stehen laut dem Sipri-Institut vor vielen Problemen. Dies gilt für die Vereinten Nationen, aber auch für regionale Initiativen.
Anlässlich des 77. Geburtstags des Grundgesetzes traten in Osnabrück leitende Theologen in einem ökumenischen Friedensgebet für Menschenwürde, Nächstenliebe und Zusammenhalt ein.
Bonn (epd). Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) startet „Friedensgespräche“. Das Projekt ziele darauf ab, die Sprachlosigkeit in der Gesellschaft bei friedenspolitischen Themen zu überwinden, teilte die AGDF am Freitag in Bonn mit. „Wir unterstützen Gruppen, Initiativen und Gemeinden dabei, auch zu heiklen Themen im Dialog zu bleiben.“ Den Auftakt bildet am 27.
Bundespräsident Steinmeier ist skeptisch, ob sich genügend Menschen freiwillig zum Dienst in der Bundeswehr melden. Er bringt das von ihm favorisierte Modell eines Pflichtdienstes für alle erneut ins Gespräch.