Aus der Friedensarbeit

09/02/16
EAK
Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat die Bundesregierung aufgefordert, auf die Rekrutierung von Minderjährigen für die Bundeswehr zu verzichten und auch die zunehmende Nachwuchswerbung für den Beruf als Soldat in Jugendeinrichtungen einzustellen. Anlass dafür ist der Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten („Red Hand Day“), der seit 2002 jährlich am 12. Februar begangen wird, und an dem an das Schicksal von Kindern erinnert werden soll, die zum Einsatz in Kriegen und bewaffneten Konflikten gezwungen werden.
02/02/16
EAK
Am 8. Februar 1956, also vor 60 Jahren, beschloss das Bundeskabinett die Einführung der Wehrpflicht und damit auch eines Ersatzdienstes in Deutschland. Dies führte zur Gründung der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Die EAK wird ihr 60-jähriges Bestehen am 9. und 10. Juni in Bonn mit einem Festakt und vielen Programmpunkten feiern.
28/01/16
Theologische Studientagung in Tutzing
"Europa als Friedensmacht" war das Thema der Studientagung im Anschluss an die diesjährige Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD in der Evangelischen Akademie in Tutzing.
26/01/16
Konferenz für Friedensarbeit
Die Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD hat auf ihrer Tagung in der Evangelischen Akademie in Tutzing turnusgemäß den Arbeitsausschuss der Konferenz gewählt, der in den kommenden drei Jahren die Geschäfte zwischen den jährlichen Tagungen führen wird.
26/01/16
Konferenz für Friedensarbeit
Einen neuen Blick auf die Psalmen eröffnete Professor Dr. Klara Butting vom Zentrum für biblische Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung an der Woltersburger Mühle den Mitgliedern der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD bei ihrer Tagung in der Evangelischen Akademie in Tutzing.
25/01/16
Konferenz für Friedensarbeit
Das Friedensthema gewinnt nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, wieder mehr an Bedeutung. Bei der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD, die in der Evangelischen Akademie in Tutzing tagt, verwies Brahms auf die zahlreichen Initiativen in einzelnen Landeskirchen, aber auch auf die aktuellen politischen Diskussionen im Zusammenhang mit der Flüchtlingssituation und der militärischen Intervention im Nahen Osten.
21/01/16
Die Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD kommt am 25. und 26. Januar in der Evangelischen Akademie in Tutzing zu ihrer siebten Tagung zusammen. Dabei werden sich die Vertreter aus den Landeskirchen, den entwicklungspolitischen Werken, der evangelischen Seelsorge in der Bundeswehr, der kirchlichen Bildungs- und Forschungsarbeit sowie von unabhängigen Friedensinitiativen unter anderem mit den Vorbereitungen auf das Reformationsjubiläum, die Friedensarbeit in den Kirchen, europäische Fragen der Friedensbildung und aktuellen Themen beschäftigen.
21/01/16
Seit dem Deutschen Evangelischen Kirchentag im vergangenen Jahr ist die evangelische Friedensarbeit auch auf Twitter aktiv. Mittlerweile kann sich der Kanal (twitter.com/eFriedensarbeit) über fast 600 Follower freuen. Und rund 2000 Tweets wurden mittlerweile abgesetzt.
27/12/15
EKD
Am 1. Januar 2016 übernimmt Deutschland den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Aus diesem Anlass hat sich der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, für eine deutliche Stärkung der OSZE angesichts der zunehmenden Krisen und Konflikte in Europa ausgesprochen.
17/12/15
GKKE
Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) fordert einen Stopp aller Waffenlieferungen und Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. „Die Menschenrechtspraxis des Landes ist abgründig, die Rolle in der Region nicht gerade stabilisierend. Die Beziehung zu den Salafisten und ihren Organisationen wirft viele Fragen auf. Die Vorstellung, dass deutsche Waffen über Saudi-Arabien an Salafisten und terroristische Gruppen in Nordafrika, Nigeria und Mali gelangen könnten, finde ich schlichtweg empörend“, sagte Prälat Karl Jüsten, katholischer Vorsitzender der GKKE, bei der Vorstellung des GKKE-Rüstungsexportberichtes 2015.

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