Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein. Daher ist es Aufgabe der Politik, aber auch der Gesellschaft weltweit die Ursachen für kriegerisch ausgetragene Krisen zu verhindern, nationaler Machtpolitik Grenzen zu setzen und internationale Institutionen zu stärken und kriegs- und gewaltfördernde Strukturen und die Rolle des Militärs kritisch zu hinterfragen.

Konflikte und Kriege

EAK: Liturgische Bausteine für Andachten zum 2. Jahrestag des Ukraine-Kriegs

Zum zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine hat die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) liturgisches Material für Friedensgebete, Andachten und Friedensgottesdienste in Gemeinden und Gruppen erarbeitet, die auf der Homepage der Evangelischen Friedensarbeit heruntergeladen werden können.

Experte: Lehren aus Afghanistan-Einsatz werden nicht gezogen

Am 19. Februar legt die Enquete-Kommission des Bundestages ihren Zwischenbericht zum Afghanistan-Einsatz vor. Der Konfliktforscher Conrad Schetter bezweifelt, dass der Bericht viel ändert. Er fordert für die Zukunft Expertengremien für jeden Einsatz.

AGDF sieht mit großer Sorge auf den Krieg in der Ukraine und auf seine Opfer

Zwei Jahre nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sieht die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) mit großer Sorge auf diesen Krieg und auf die weiter steigenden Opferzahlen. Gleichzeitig sieht der Friedensverband derzeit nur wenige Chancen für einen Waffenstillstand und einen längerfristigen Frieden.

Israels Botschafter kritisiert Vatikan-Staatschef für Nahost-Äußerung

Rom (epd). Der israelische Botschafter am Heiligen Stuhl hat sich über Aussagen des vatikanischen Staatssekretärs Kardinal Pietro Parolin zum Gaza-Krieg beschwert. Italienische Medien berichteten am Donnerstag über einen Brief des Botschafters Raphael Schutz an den Vatikan, indem der Diplomat ein „bedauerliches“ Urteil des Kardinals kritisierte.

Kein Ende des Krieges in der Ukraine in Sicht?! (2024)

Auch zwei Jahre nach dem russischen Angriff auf die Ukraine nimmt die Opferzahl und die Zerstörung täglich zu. Die Frontlinie hat sich seit Monaten kaum verändert, trotz der Bemühungen von ukrainischem wie russischem

Kardinal Marx ruft zu Besonnenheit in Kriegszeiten auf

München (epd). Kardinal Reinhard Marx hat angesichts der Kriege in der Welt zur „richtigen Mischung aus Entschlossenheit und Besonnenheit“ aufgerufen. „Entschlossenheit, um die Werte der Menschenwürde, der Freiheit und der Demokratie wirksam zu verteidigen und dabei solidarisch zusammenzustehen“, sagte der Münchner Erzbischof laut Mitteilung vom Montag.

Rückkehr in die fremdgewordene Heimat

Auch wenn es die berüchtigte ugandische Rebellengruppe LRA so schon länger nicht mehr gibt, suchen noch immer frühere Kämpferinnen und Kämpfer Halt. Der Ex-Rebell Walter Kidega, der als Jugendlicher verschleppt wurde, hilft ihnen dabei.