Bremen (epd). Trotz des russischen Bombenhagels kehren nach Beobachtungen des kirchlichen Friedensbeauftragten Andreas Hamburg aus Bremen vermehrt ukrainische Geflüchtete in ihre Heimat zurück. „Ja, das ist so, viele trauern um ihre Heimat und haben ganz viel Heimweh“, sagte Hamburg dem Evangelischen Pressedienst (epd).
Weimar (epd). Der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Friedrich Kramer, hat die Kirchen dazu aufgerufen, klar Position gegen atomare Abschreckung zu beziehen. Zum 60. Jahrestag der Verordnung über die Bausoldaten in der DDR schrieb der mitteldeutsche Landesbischof in der in Weimar erscheinenden Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ (Ausgabe 1.
Bremen, Hamburg (epd). Der Militärrabbiner Shmuel Havlin (39) wünscht sich, dass das Judentum in der Bundeswehr von allen als etwas ganz Normales angesehen wird. Havlin ist seit Ende 2022 als Militärrabbiner bei der Bundeswehr beschäftigt, offiziell ins Amt eingeführt wurde er am 1. Juni 2023.
Genf (epd). Die wiederholten Evakuierungsbefehle der israelischen Armee im Gaza-Streifen untergraben laut den Vereinten Nationen die humanitären Hilfsoperationen für die Bevölkerung.
Osnabrück, Solingen (epd). Der Islamwissenschaftler Michael Kiefer hält die politische Debatte nach dem islamistischen Messerattentat von Solingen für irreführend.
Der große Durchbruch blieb bis zum Ende aus: Bei den Gesprächen zur Krise im Sudan können sich die Konfliktparteien nicht auf eine Waffenruhe einigen. Die Armee war gar nicht erst zum Tagungsort in der Schweiz angereist.
Zum UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung erinnern Kirchenvertreter an die Religionsfreiheit als Menschenrecht. Gewalt gegen religiöse Minderheiten nehme in vielen Ländern zu, beklagen Hilfswerke, nicht nur im Globalen Süden, auch in Europa.
Mehr als 300 Tage ist es her, dass die Hamas 250 Menschen in den Gaza-Streifen entführt hat. Mehr als 100 Geiseln befinden sich noch immer dort. Ihre Familien denken nicht daran, sie aufzugeben - und hoffen auf einen Deal mit der Hamas.
Genf (epd). Amnesty International hat die rechtswidrigen Ausfuhren von Waffen in Kriegsgebiete wie den Nahen Osten angeprangert. Einige der weltweit größten Exporteure setzen sich offen über die restriktiven Regeln des zehn Jahre alten internationalen Waffenhandelsabkommens hinweg, erklärte Amnesty am Montag zum Auftakt einer Konferenz der Vertragsstaaten in Genf.