Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.
Stuttgart (epd). Die „Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Baden-Württemberg“ (DFG-VK BW) kritisiert die jüngsten Aussagen von Innenminister Thomas Strobl (CDU) und Bundeswehrkommandeur Michael Giss scharf.
Bonn, Frankfurt a.M. (epd). Die Ostermarsch-Proteste richten sich in diesem Jahr gegen die aktuellen Aufrüstungspläne. „Der Kern unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts ist eine Kultur des Friedens“, erklärten die Kooperation für den Frieden und der Bundesausschuss Friedensratschlag am Sonntag in Bonn und Frankfurt am Main.
Hannover, Bonn (epd). Die einstige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, hat angekündigt, dass sich die christliche Friedensbewegung zeitgleich zum 39. Kirchentag in Hannover „lebendig, kompetent und kreativ“ zu Wort melden wird.
Mit dem Ökumenischen Friedenszentrum in Hannover werde die pazifistische Stimme in den Kirchen und auch darüber hinaus gestärkt. Davon ist Margot Käßmann zutiefst überzeugt. Die frühere EKD-Ratsvorsitzende und ehemalige hannoversche Landesbischöfin hat die Schirmherrschaft über das Ökumenische Friedenszentrum vom 1. bis 3.
Bonn (epd). Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) warnt davor, in der aktuellen sicherheitspolitischen Diskussion den Einsatz von Atomwaffen als Bestandteil der europäischen Verteidigungspolitik in Erwägung zu ziehen.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) kritisiert, dass im Zuge der aktuellen sicherheitspolitischen Debatte Atomwaffen wie selbstverständlich als Bestandteil der europäischen Verteidigungspolitik verstanden werden. „Das passt zu einer Logik, die sagt: Je größer unser militärisches Droh- und Vernichtungspotential, umso sicherer sind wir.
Hannover (epd). Die Generalsekretärin des Evangelischen Kirchentags, Kristin Jahn, hat einen realistischeren Blick der evangelischen Friedensbewegung auf den Krieg in der Ukraine gefordert. „Wir können uns nicht bequem zurücklehnen und das Thema Sicherheit auslagern, in der Hoffnung, dass uns schon irgendwer schützen wird.
Hannover (epd). Die Initiative „Christlicher Friedensruf Hannover 2025“ will vom 1. bis zum 3. Mai am Rande des 39. Evangelischen Kirchentags in Hannover „eine mutige, starke und beherzte theologische Stimme gegen die Militarisierung der nationalen und internationalen Politik und der Gesellschaft hörbar“ machen.
Bonn (epd). Union und SPD sollten nach Ansicht eines Bündnisses von Friedens- und Menschenrechtsorganisationen bei den laufenden Koalitionsgesprächen eine restriktive Rüstungsexportkontrolle vereinbaren. Rüstungsgüter seien keine normalen Waren und sollten beim Export besonders kontrolliert werden, erklärte die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) am Donnerstag in Bonn.
„friedensfähig statt kriegstüchtig“, unter diesem Motto lädt vom 1. bis 3. Mai die bundesweite Initiative „Christlicher Friedensruf Hannover 2025“, der zahlreiche Friedensinitiativen und Gruppen angehören, während des kommenden Deutschen Evangelischen Kirchentages zu einem Ökumenischen Friedenszentrum in Hannover ein.