Unter dem Titel “Unser schwieriger Partner: Deutschlands und Frankreichs erfolgloses Engagement in Libyen und Mali” hat die Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit eine neue Studie veröffentlicht, in der unter anderem der Einsatz der Bundeswehr in Mali und Libyen kritisiert wird.
Bis zu den Ostermärschen sind es nur noch wenige Tage.
Ob auf der Straße, zu Hause oder virtuell, in ganz Deutschland sind Menschen dann wieder aktiv und protestieren für Frieden und Abrüstung.
Die Vorbereitung zu vielfältigen regionalen Aktionen zu Ostern zeigen einen wachsenden Bedarf, wieder öffentlich für die Friedensfrage sichtbar zu werden. Auch die Feste und Veranstaltungen zum 8. Mai (mit der Forderung nach einem Feiertag) werden vorbereitet. Auch die Aktion der Naturfreunde „Frieden in Bewegung“ vom 1. Mai in Hamburg bis zum 4.
Am 1.1.2021 hat mit dem Brexit, aber auch mit der neuen Budgetphase des Mehrjährigen Finanzrahmens (2021-2027), eine neue Ära der Europäischen Union begonnen. Der Vorstand von Church and Peace hat einige der verfügbaren rüstungs- und sicherheitspolitischen Beschlüsse, die unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft getroffen wurden, in einer Stellungnahme ausgewertet.
2021 ist nicht nur das Jahr des Inkrafttretens des Atomwaffenverbotsvertrags, sondern auch das Jahr, in dem neben der Bundestagswahl auch sechs Landtagswahlen stattfinden. Mit dabei ist auch Rheinland-Pfalz - das einzige Land, in dem Atomwaffen stationiert sind. Die Kampagne "Büchel ist überall!
„REICHWEITE FRIEDEN“ lautet das Motto der Ökumenischen FriedensDekade im Jahr 2021. Die Jury des ausgeschriebenen Plakatwettbewerbs zur grafischen Gestaltung des zentralen Plakatmotivs entschied sich Anfang Februar für den Entwurf des Grafikers Walter Dawid. Sein Motiv wird damit zur zentralen Erkennungsmarke der FriedensDekade im laufenden Jahr.
Europa sei 2020 für viele Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen in mehreren Ländern kein sicherer Ort. Dies betont das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) in seinem nun veröffentlichten Jahresbericht.
Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“
Am 26.2. – dem bundesweiten Aktionstag der Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ - wollen Friedensorganisationen erneut in Berlin mit einer bildstarken Aktion ihren Protest in die Öffentlichkeit tragen.
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD, Renke Brahms (Wittenberg), hat den wichtigen Beitrag der Friedensdienste für die Lösung von Konflikten in der Welt gewürdigt. „Seit vielen Jahren zeigt der Zivile Friedensdienst, dass es erfolgreiche Alternativen zu militärischen Interventionen gibt“, so Renke Brahms.
Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“
Pressemitteilung von European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko