Angesichts des Erstarkens rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien, aber auch unzureichender Schritte, um die Demokratie zu stärken und die aktuellen globalen und lokalen Herausforderungen anzugehen, hält die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden rasche Maßnahmen für eine resiliente und zukunftsfähige Demokratie in Deutschland für angebracht.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat Forderungen, Pflichtdienste einzuführen, kritisiert und stattdessen eine Stärkung der Freiwilligendienste gefordert.
Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh ist der neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Der frühere badische Landesbischof wurde auf einer Mitgliederversammlung in Berlin-Spandau einstimmig gewählt. Er ist Nachfolger von Christine Busch aus Düsseldorf, die seit 2017 an der Spitze des Friedensverbandes stand.
Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat bei ihrer Jahrestagung in Berlin-Spandau ihr Leitungsteam für die kommenden drei Jahre neu gewählt. Gleichzeitig wurde bei dem Treffen auch die wachsende Bedeutung einer Beratung für Menschen, die den Kriegsdienst aus Gewissensgründen verweigern, unterstrichen.
Spätestens seit dem russischen Krieg gegen die Ukraine und dem Terroranschlag der Hamas auf Israel werden friedensethische Fragen sehr kontrovers diskutiert. Wie mit Gewalt umgehen? Wie haben sich friedensethische Positionen verändert, sind ins Wanken geraten?
Zur angekündigten Stationierung von konventionellen Mittelstreckenraketen in Deutschland äußert sich die amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, aus Anlass des bevorstehenden Internationalen Tag des Friedens (21.9.) wie folgt:
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer, hat den Dienst der Bausoldaten in der Nationalen Volksarmee der DDR als „wichtiges und deutliches Friedenszeugnis“ gewürdigt.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat im Sommer die Einführung eines Auswahlwehrdienstes angekündigt. Danach sollen Frauen und Männer mit Erreichen des wehrdienstfähigen Alters angeschrieben werden und einen Fragebogen erhalten, in dem sie Fragen zur körperlichen Fitness und Motivation beantworten sollen.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat im Sommer die Einführung eines Auswahlwehrdienstes angekündigt. Danach sollen Frauen und Männer mit Erreichen des wehrdienstfähigen Alters angeschrieben werden und einen Fragebogen erhalten, in dem sie Fragen zur körperlichen Fitness und Motivation beantworten sollen.
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer, hat die Staatengemeinschaft dazu aufgerufen, alles für eine atomwaffenfreie Welt zu tun. „Hiroshima und Nagasaki. Das war unendliches Leid.