Veranstaltungstermin

Veranstaltungsort

Friedenssaal im Historischen Rathaus von Osnabrück

Veranstalter

Evangelische Friedensarbeit und Dt. Kommission Justitia et Pax

Ökumenischer Friedensdialog 2026: Sicherheit um jeden Preis? Der Nahostkonflikt als friedensethische Herausforderung

Wie lässt sich Sicherheit ethisch vertretbar erreichen, wenn Staaten unter permanentem Bedrohungs-druck stehen? Wo endet legitime Selbstverteidigung und wo beginnt unverhältnismäßige Gewalt? Welche Grenzen sind ethisch zwingend, selbst in eskalierenden Lagen? Anhand aktueller Konflikte im Nahen Osten diskutieren wir vor dem Hintergrund der friedensethischen Verantwortung, Recht und die Zumutbarkeit staatlicher Gewalt.

Es diskutieren:

Erzbischof Dr. Udo Markus BentzLandesbischof Friedrich Kramer

Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax und Erzbischof von Paderborn

Friedensbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland 
  
Noa Schusterman DvirDr. Muriel Asseburg

Leitende Forscherin bei MIND Israel, Denkfabrik für nationale Sicherheit; Direktorin des Forschungsprogramms "Palestinians and the Region"; seit zwei Jahrzehnten Engagement in israelisch-palästinensischen Dialoginitiativen, um Stabilität und Wohlstand durch regionale Sicherheit zu fördern

Wissenschaftlerin der Stiftung Wissenschaft und Politik mit den Schwerpunkten Nahostkonflikt, Israel, Palästina, Syrien, deutsche, europäische und amerikanische Politik gegenüber der Region, Sicherheit im östlichen Mittelmeer

Moderiert wird der Abend von Luisa Meyer, Redakteurin für Religion und Gesellschaft beim Deutschlandfunk. Schirmherrin ist Katharina Pötter, Oberbürgermeisterin der Stadt Osnabrück. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 17. Oktober an: veranstaltung [at] efriedensarbeit [dot] de.

Die Veranstaltung wird live gestreamt (Link s. Einladungsflyer anbei). Mit der auch späteren Verwendung der Film-, Ton- und Fotoaufnahmen erklären Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden. 

Gefördert wird der Ökumenische Friedensdialog von der EKD und der Hanns-Lilje-Stiftung. Weitere Partner sind NDR info, wort-wahl und kirche.media.