Die Evangelische Heimstiftung sieht die Diskussion über einen neuen Zivildienst positiv. Er könne kein Ersatz sein für ausgebildete Fachkräfte - aber eine wichtige Ergänzung, die die soziale Infrastruktur stärkt und Nachwuchs anzieht.
Seit 2010 setzen sich friedensbewegte Christen jedes Jahr mit einer internationalen Fastenaktion für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland ein. Präses Latzel warnt vor einem wachsenden atomaren Risiko und fordert mehr Friedensbemühungen.
Seit 2010 setzen sich friedensbewegte Christen jedes Jahr mit einer internationalen Fastenaktion für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland ein. Präses Latzel warnt vor einem wachsenden atomaren Risiko und fordert mehr Friedensbemühungen.
Millionen Tote, unbewohnbare Regionen: Der rheinische Präses Latzel warnt vor der Gefahr atomarer Rüstung. Christen sollten dafür beten, dass Gewalt und Zerstörung enden, sagt der evangelische Theologe.
In Kolumbien herrscht seit Jahrzehnten Krieg. Wie mit den bewaffneten Gruppen umzugehen ist, spaltet das Land. Der neue Präsident Abelardo de la Espriella hat dazu eine klare Meinung - das Gegenteil seines Vorgängers.
Kommt die Wehrpflicht zurück, müsste auch wieder ein Ersatzdienst angeboten werden. Das Familienministerium trifft Vorbereitungen für den Fall der Fälle, Sozialverbände wünschen sich starke Freiwilligendienste.
Der evangelische Friedensbeauftragte Kramer fordert mehr internationales Engagement für eine wirksame Rüstungskontrolle - vor allem mit Blick auf Atomwaffen. Das Ziel einer atomwaffenfreien Welt dürfe nicht aufgegeben werden.
Über eine halbe Million Menschen starben infolge der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki. Umweltverbände fordern von der Bundesregierung, sich stärker gegen die Massenvernichtungswaffen einzusetzen.
Anti-Atomkraft-Organisationen fordern die Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau. Rund 100 Menschen haben Sonntag gegen eine mögliche Beteiligung der Anlage an militärischen Atomprojekten in Großbritannien protestiert.
Der Tschad will den Internationalen Strafgerichtshof verlassen. Dies könnte auch für die aktuellen Ermittlungen im Zusammenhang mit Verbrechen in der sudanesischen Darfur-Region Folgen haben, warnt der Völkerrechtsexperte Kai Ambos.