Sein Name ist eng verbunden mit der Arbeit und den Entwicklungen der evangelischen Friedensarbeit in den vergangenen Jahrzehnten: Jan Gildemeister. Seit 20 Jahren ist er Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), auf der AGDF-Mitgliederversammlung in Nürnberg wurde er in seinem Amt bestätigt.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) warnt vor einer zunehmenden sozialen Ungerechtigkeit, den spürbaren Folgen einer neoliberalen Politik für das Gesundheitssystem und einer Einschränkung von Freiheits- und Menschenrechten in vielen Staaten der Welt als Folge der Corona-Pandemie. „Als Konsequenz bedarf es einer Umkehr zum guten Leben für alle.
Angesichts einer spürbaren Zunahme von gesellschaftlichen Konflikten, aber auch von Gewalt fordert die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine stärkere staatliche Förderung der zivilen Konfliktbearbeitung im Inland.
Christine Busch aus Düsseldorf bleibt Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Die Theologin wurde auf einer Mitgliederversammlung in Nürnberg einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Christine Busch, die bis zu ihrem Ruhestand Dezernentin im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland war, steht seit 2017 an der Spitze des Friedensverbandes.
EAK-Referent Max Weber ist aktuell für das EAK-Projekt Safe Passage auf Recherchereise auf Lesbos. Er schildert seine Eindrücke, wenige Tage nachdem das Camp Moria abgebrannt ist:
Mit einem gemeinsamen Appell haben die Leitenden Geistlichen der Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf den Brand im griechischen Lager Moria reagiert.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) trauert um ihren früheren Vorsitzenden Michael Mildenberger, der am 1. September im Alter von 86 Jahren in Schönwalde-Glien verstorben ist. Der evangelische Theologe und langjährige Mitarbeiter der Evangelischen Kirche in Deutschland war von 2001 bis 2007 Vorsitzender der AGDF.
Evangelische Kirche im Rheinland, Lippische Landeskirche, Evangelische Kirche von Westfalen
Die evangelischen Landeskirchen im Rheinland, in Lippe und Westfalen, wollen Schulen durch den Einsatz von ausgebildeten Referent*innen für Friedensbildung unterstützen und bieten dazu ab Dezember 2020 eine zweijährige Ausbildung zur Friedensbildungsreferentin / zum Friedensbildungsreferenten an Schulen an.
Unter dem Titel „100 Friedenslieder“ ist in diesem Monat ein umfangreiches Liederbuch erschienen, herausgegeben von der Ökumenische FriedensDekade,. Anlass für das Buch ist das 40-jährige Jubiläum der FriedensDekade, denn genau vor 40 Jahren, im Jahr 1980, wurde erstmals von christlichen Friedensgruppen in Ost und West die erste zehntägige FriedensDekade durchgeführt.