Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) fordert von der deutschen Politik nachdrücklich eine andere Migrations- und Flüchtlingspolitik, die auf den Menschenrechten basiert.
Dich bewegen Fragen der Klimakrise, der Demokratie, der globalen Ungleichheit, des Rassismus, des Sexismus, des Konsums und Deines persönlichen Lebensstils? Du bist zurück in Deutschland nach einem Freiwilligendienst, du bist ein*e Süd-Nord ehemalige Freiwillige*r, der*die in Deutschland jetzt ist oder du hast einfach Lust auf diesen Themen?
196 Personen und 24 Organisationen aus der Friedensbewegung, darunter auch die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, haben in einem Appell die Bundesverteidigungsministerin aufgefordert, den zur „Würdigung des Afghanistan-Einsatzes“ der Bundeswehr vorgesehenen „Großen Zapfenstreich“ in Berlin abzusagen. Auch wenn die für den 31.8.
Mit Schrecken blicken wir in diesen Tagen nach Afghanistan. Die Freude über den längst überfälligen Abzug der internationalen Truppen, den die Friedensbewegung seit so vielen Jahren gefordert hat, ist der Sorge um die vielen Menschen gewichen, die jetzt vor den Taliban zu fliehen versuchen und um ihr Leben fürchten.
Gemeinsam mit anderen Organisationen hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) die Bundesregierung aufgefordert, die Abschiebungen nach Afghanistan zu stoppen. „Aufgrund des langjährigen militärischen Mitwirkens am Krieg in Afghanistan trägt Deutschland eine besondere Verantwortung für das Land“, so Jan Gildemeister.
Das von der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative Deutschlands getragene und vom Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat geförderte Projekt zur Fortbildung „Friedensbot*innen“ startet am 07.08.2021 in den Seminarräumen der Zentralmoschee der DITIB in Köln.
„Seine klare pazifistische Haltung hat viele ermutigt,“ verlautbart die Evangelische Kirche Mitte in ihrem Nachruf auf Christoph Demke in erfreulicher Klarheit. Im Spektrum kirchlicher Friedensethik, die in ihrer Positionierung bezüglich Anwendung und Einsatz von Waffengewalt auch 2021 immer noch weithin „eindeutig zweideutig“ ist, eine erfreuliche Ansage.
Vertreter der beiden großen christlichen Kirchen haben in Büchel beim Kirchlichen Aktionstag nachdrücklich vor den Gefahren gewarnt, die von Atomwaffen ausgehen und darum deren Ächtung gefordert.