Berlin (epd). Die Parteien der Ampelfraktionen und die Union im Bundestag haben sich auf einen gemeinsamen Antrag zur Einführung eines jährlichen Veteranentages in Deutschland geeinigt. Der Entwurf aller vier Fraktionen, der dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND, Samstag) vorliegt, soll dem Bericht zufolge demnächst in den Bundestag eingebracht werden. Der 15.
Stuttgart (epd). Der „Cheftheologe“ der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Oberkirchenrat Ulrich Heckel, hat sich für eine umfassende Friedensstrategie für die Gesellschaft ausgesprochen.
Beim Schulmassaker an der Columbine Highschool starben am 20. April 1999 zwölf Schüler, ein Lehrer, auch die beiden Täter töteten sich selbst. Amoktaten an Schulen sind bis heute eine Gefahr für Schüler, strikte Waffenkontrollgesetze gibt es kaum.
New York, Genf (epd). UN-Generalsekretär António Guterres fordert umfassende diplomatische Bemühungen zur Deeskalation in der Konfliktregion Nahost. Am Anfang müssten eine humanitäre Waffenruhe für den Gaza-Streifen und eine Freilassung aller Geiseln in dem Gebiet stehen, sagte Guterres am Donnerstag vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in New York.
Düsseldorf (epd). Der Musiker Wolfgang Niedecken bekennt sich dazu, alte Positionen zu hinterfragen und aufzugeben. Als Beispiel nannte der 73-Jährige im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ (Donnerstag) seine frühere Kritik am Nato-Doppelbeschluss.
Genf (epd). Im Gaza-Streifen sind laut UN Women seit Beginn des Nahost-Krieges zwischen der Terrorgruppe Hamas und Israel vor mehr als einem halben Jahr schätzungsweise über 10.000 Frauen getötet worden.
Brandenburg an der Havel (epd). An die Befreiung der Häftlinge des NS-Zuchthauses Brandenburg-Görden Ende April 1945 wird am Sonntag mit einer Gedenkveranstaltung in Brandenburg an der Havel erinnert. Im Mittelpunkt des diesjährigen Gedenkens steht das Schicksal des katholischen Priesters Max Josef Metzger, der am 17.
Hannover (epd). Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister hat den Angriff des Iran auf Israel scharf verurteilt. „Das Existenzrecht Israels ist unantastbar und die internationale Gemeinschaft muss alles dafür tun, dass es nicht in Frage gestellt wird“, betonte er.
Israel hat in der Nacht zu Sonntag einen Großangriff des Iran abwehren können. Für den kleinen jüdischen Staat gibt es danach viele Beistandserklärungen. In Berlin haben mehrere hundert Menschen an einer Solidaritätskundgebung teilgenommen.
Die jüngste Eskalation des Nahost-Konflikts durch den Angriff des Irans auf Israel löst Sorge über einen Flächenbrand in der Region aus. Der Papst spricht sich für eine Zwei-Staaten-Lösung als Weg zum Frieden im Nahen Osten aus.