Malcolm X war ein radikaler muslimischer Schwarzen-Aktivist, der von einer schwarzen Revolution in den USA sprach. Vor 100 Jahren wurde er geboren, vor 60 Jahren erschossen. Die Hintergründe des Mordes werfen noch immer Fragen auf.
Essen/Duisburg (epd). Die AfD nutzt laut der Forscherin Monika Hübscher soziale Medien strategisch, um die NS-Zeit umzudeuten und so die eigene rechtsextreme Ideologie gesellschaftsfähig zu machen.
Berlin (epd). Die noch amtierende Bundesregierung hat deutlich mehr Rüstungsexporte genehmigt als die vorherige Regierung unter Angela Merkel (CDU). Zwischen Oktober 2021 und Dezember 2024 wurden bisher Ausfuhrgenehmigungen im Wert von rund 39 Milliarden Euro erteilt - deutlich mehr als die 23,6 Milliarden Euro in der vorangegangenen Legislaturperiode.
Bonn, Düsseldorf (epd). Der rheinische Präses Thorsten Latzel hat die Parteien aufgefordert, auch im Bundestagswahlkampf den demokratischen Anstand zu pflegen.
Im Ostkongo haben die M23-Rebellen eine Waffenruhe ausgerufen - doch die Regierung äußert sich zunächst nicht. Für Ende der Woche ist ein regionaler Sondergipfel geplant.
Die israelische Armee hat nach Angaben der UN weite Teile des Flüchtlingscamps Dschenin im Westjordanland, eine Hochburg des Widerstands gegen die Besatzungsmacht, zerstört. In den Gaza-Streifen gelangen derweil dringend benötigte Hilfsgüter.
Die Eroberung der Millionenstadt Goma im Ostkongo war der größte Erfolg der M23-Rebellen seit Beginn ihrer jüngsten Offensive. Laut Berichten der Vereinten Nationen haben sie schon die nächste Großstadt im Blick.
Loccum/Kr. Nienburg (epd). Rund 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sieht der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Friedrich Kramer, eine zunehmend militaristische Sprache in der außen- und sicherheitspolitischen Diskussion in Deutschland.
Genf (epd). Trotz des Verbots in Israel hat das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) am Donnerstag nach eigenen Angaben seinen Betrieb aufrechterhalten. „Das UNRWA bietet den Gemeinschaften, denen wir dienen, weiterhin Hilfe und Dienstleistungen an“, erklärte die Organisation auf der Internetplattform X.
Die Krise im Ostkongo dauert nach dem Einmarsch der Miliz M23 in Goma an - und eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. Auch Papst Franziskus mahnt ein Ende der Gewalt an.