Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der bayerische Landesbischof Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm, wird an der Menschenkette „Vertraue dem Frieden und lebe ihn“ beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund teilnehmen und zum Start auch ein Wort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Friedensaktion richten.
Münster/Augustdorf (epd). Friedensaktivisten haben am Samstag mit Informationsständen und Redebeiträgen gegen Werbeveranstaltungen der Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen protestiert.
Aachen (epd). Der ukrainische Journalist und seit Mai designierte Träger des Aachener Friedenspreises, Ruslan Kotsaba, wird wegen antisemitischer Aussagen die Auszeichnung nicht erhalten.
Bonn/Dortmund (epd). Mehr als 45 Gruppen und Organisationen aus ganz Deutschland unterstützen mittlerweile den Aufruf zu einer Menschenkette für Frieden beim Kirchentag in Dortmund.
Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage, dann wird es die Menschenkette für den Frieden beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund geben, zu der die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) aufgerufen hat.
Hamburg (epd). Laut einer repräsentativen Greenpeace-Umfrage sind 81 Prozent der Bundesbürger gegen Waffenexporte an Länder, die am Jemen-Krieg beteiligt sind. Es sei untragbar, dass Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate mit deutschen Waffen den Konflikt im Jemen weiter schüren, sagte Thomas Breuer, Leiter des Greenpeace-Friedensteams am Donnerstag in Hamburg.
Bonn/Dortmund/Frankfurt a.M. (epd). Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) setzt auf viele Teilnehmer bei der geplanten Menschenkette beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund.
Am Sonntag 2. Juni protestieren direkt vor dem Atomwaffenstützpunkt in Büchel/Eifel über 80 Menschen zum 31. Jahrestag des INF-Vertrages für die Erhaltung dieses Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (Intermediate Range Nuclear Forces).
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) erwartet von der Evangelischen Kirche in Deutschland im Herbst auf der Synode ein klares Wort für eine Ächtung von Atomwaffen. Dies betonte AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister bei einer Protestaktion von mehreren Friedensgruppen und Organisationen am letzten deutschen Atomwaffenstandort in Büchel in der Eifel.
Büchel (epd). Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) fordert von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eine deutlichere Positionierung zur Ächtung und Abschaffung von Atomwaffen.