Eine Vielzahl von Menschen, Initiativen und Organisationen engagiert sich vor Ort und überregional vernetzt für den Frieden. Sie verbindet u.a. der Einsatz gegen Krieg, Rüstung, Atomwaffen und für friedliche Konfliktbearbeitung.
Die Christlich-Muslimische Friedensinitiative (CMFD) begrüßt den Schritt der Stadt Köln, künftig zeitweise einen öffentlichen Gebetsruf der Moscheegemeinden in Köln zu ermöglichen und damit der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit Rechnung zu tragen. Mit diesem Schritt habe die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, ein Zeichen der Akzeptanz der Religion geset
Bremen (epd). Der zehnte Bremer Friedenspreis der Stiftung „Die Schwelle“ ehrt in diesem Jahr Aktivisten, die sich für Menschen in den Kriegs- und Krisengebieten einsetzen.
Mit einer neuen App wird das Material zur Ökumenische FriedensDekade vom 7. bis 17. November 2021 auf digitalem Weg ergänzt. Sie macht das Engagement für den Frieden mobil: ein täglicher Impuls zum Nachdenken als Push-Nachricht, ein Aktionsvorschlag für jeden Tag sowie ein tägliches Friedensgebet.
33 Organisationen haben den Appell für ein Rüstungsexportkontrollgesetz mit unterzeichnet.
Die neue Bundesregierung muss konsequente Schritte der Einschränkung von Rüstungsexporten als Schritt hin zu einem vollkommen Verbot gehen.
Der Text des Appells:
Berlin (epd). In Berlin sammelt eine Initiative Spielzeugwaffen, um daraus eine Friedensskulptur zu schaffen. Die gesammelten Plastikwaffen würden im Dezember in einer Kunstaktion unter anderem auf einem Abenteuerspielplatz zu einer großen Skulptur geformt und ausgestellt, teilte das Bezirksamt Pankow am Donnerstag in Berlin mit.
Magdeburg (epd). Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) bringt das Engagement für den Frieden auf das Smartphone. Mit einer neuen App würden Angebote und Materialien für die Ökumenische Friedensdekade vom 7. bis 17. November digital ergänzt, kündigte ein EKM-Sprecher am Mittwoch in Magdeburg an.
Bonn (epd). Prominente fordern die Kirchen dazu auf, ihren Einsatz für einen weltweiten gerechten Frieden zu verstärken. „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“, heißt es in einem am Montag von der evangelischen Friedensarbeit in Bonn verbreiteten Aufruf mit Blick auf die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) im September 2022 in Karlsruhe.
Im September 2022 kommt die Welt nach Deutschland: Zum ersten Mal wird die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) hierzulande stattfinden. In Karlsruhe treffen sich dann die Delegierten von rund 350 ÖRK-Mitgliedskirchen. Sie vertreten über 500 Millionen Christinnen und Christen aus mehr als 120 Ländern.
Berlin, Wuppertal (epd). Der neue Vorstand von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste ist am Samstag in Berlin mit einem Jahr coronabedingter Verzögerung offiziell ins Amt eingeführt worden. Die Mitgliederversammlung hatte das siebenköpfige Gremium um die frühere mitteldeutsche Landesbischöfin Ilse Junkermann als Vorsitzende im Oktober 2020 gewählt.
Es war die bis zu diesem Zeitpunkt größte Demonstration, die die Bundesrepublik Deutschland erlebt hatte. Am 10. Oktober 1981 kamen rund 300.000 Menschen im Bonner Hofgarten zusammen, um gegen den NATO-Doppelbeschluss zu demonstrieren. Sie stand unter dem Motto: „Gegen die atomare Bedrohung gemeinsam vorgehen“.