Sein Name ist untrennbar mit dem Motto der DDR-Friedensbewegung „Schwerter zu Pflugscharen“ verbunden, er gehört zu den Initiatoren der Friedensdekaden und er ist eine Symbolfigur der kirchlichen Friedensbewegung in der ehemaligen DDR: Harald Bretschneider aus Dresden. Am 30. Juli wird der Theologe 75 Jahre alt.
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, hat die sofortige Freilassung des Deutschen Peter Steudtner und der anderen Teilnehmer, die Anfang Juli bei einem IT-Workshop in Istanbul festgenommen wurden, gefordert.
Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Entscheidung eines türkischen Haftrichters, den Deutschen Peter Steudtner und fünf weitere Menschenrechtler wegen der angeblichen Unterstützung von Terrororganisationen in Untersuchungshaft zu nehmen, scharf kritisiert und die Bundesregierung aufgefordert, sich gegenüber der türkischen Regierung mit allem Nachdruck für e
Mit Kerzen und Liedern haben mehr als 200 Menschen von Wittenberg aus ein deutliches Signal für den Frieden in die Welt gesendet. Schweigend zogen sie mit Kerzen und Lichtern in der Hand von der Schlosskirche durch die Stadt zum Marktplatz, um dort, unterstützt von einem jungen Chor aus Maulbronn, das „Dona nobis pacem“ zu singen.
„Schwerter zu Pflugscharen“, es war das wohl bekannteste und bedeutendste Symbol der kirchlichen Friedensarbeit in den 1980-er Jahren in der ehemaligen DDR. Das Wort des Propheten Micha, es wurde erstmals bei der Friedensdekade 1980 verwendet, 1983 schmiedete beim evangelischen Kirchentag in Wittenberg im Lutherhof ein Schmied ein Schwert zur Pflugschar um.
Wie kann Friedensarbeit vor Ort konkret aussehen? Auf diese Frage fanden Vertreter zweier Friedensinitiativen aus dem Erzbistum Bamberg motivierende Antworten. Dr.
Die Lichtkirche der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau war Schauplatz eines politischen Nachtgebets der evangelischen Friedensarbeit während der Themenwoche Frieden auf der Weltausstellung Reformation in Wittenberg. In eindrücklichen Texten stand die Situation von Flüchtlingen im Mittelpunkt.
Deutsche Waffen spielen in den Konflikten in der Welt eine große Rolle. Deutschland gehört zu den größten Rüstungsexporteuren weltweit. Bei der Weltausstellung Reformation in Wittenberg sprachen sich Vertreter von Friedensgruppen und kirchlichen Werken nachdrücklich dafür aus, dies, nicht zuletzt im anstehenden Bundestagswahlkampf, wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Seit 2013 ist sie als Pazifistin in der Politik, genauer im Deutschen Bundestag, tätig: Dr. Ute Finckh-Krämer aus Berlin. Schon seit ihrer Schulzeit ist sie friedenspolitisch aktiv, in der Friedensbewegung oder in Friedensverbänden.
In Wittenberg hat bei der Weltausstellung Reformation die Themenwoche Frieden begonnen. „Wir wollen dabei gelungene Beispiele einer nicht-militärischen Konfliktlösung vorstellen und solchen zivilen Wegen zum Frieden mehr Gehör verschaffen“, unterstrich Dr.