Ist Frieden angesichts der weltpolitischen Lage noch ein glaubwürdiges Versprechen? Was macht Frieden heute aus? Und wer darf sich friedlich nennen? Das sind Fragen, die gerade Kinder und Jugendliche stellen und die verschiedenste Unterrichtsfächer der Schulen betreffen. Friedensbildung gibt hier Antwort.
Der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Horst Scheffler (Zornheim), hat die Bedeutung des gemeinsamen Friedensengagements von evangelischen Landeskirchen und Friedensorganisationen unterstrichen. „Der Krieg ist nicht überwunden.
Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Freiburg aus Anlass des Internationalen Tages für die Abschaffung von Atomwaffen (26. September) die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, sich für ein weltweites Verbot und die Vernichtung von Atomwaffen einzusetzen.
Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Freiburg angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation eine Politik gefordert, die sich von der Vorrangstellung von Militär, Waffen und Gewalt löse und statt einer destruktiven Kriegslogik einer zukunftsweisenden Friedenslogik folge.
Dr. Christoph Münchow aus Radebeul bleibt Bundesvorsitzender der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK). Auf einer Mitgliederversammlung in Kassel wurde der frühere Oberlandeskirchenrat der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens in seinem Amt bestätigt. Münchow ist seit 2012 Bundesvorsitzender der EAK.
Die Rüstungskonversion wieder stärker in den Blick nehmen, das wollte die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) mit ihrem Studientag „Rüstungspolitik: Vernichtung von Arbeitsplätzen – Vernichtung von Menschenleben“ in Kassel.
Unter dem Motto „Rüstungspolitik: Vernichtung von Arbeitsplätzen – Vernichtung von Menschenleben“ lädt die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) zu einem Studientag am Mittwoch, 23. September, ein.
In der Sonntagsausgabe des Kölner Express erschien am 06.September 2015 der Artikel "Wenn Soldaten den Kriegsdienst verweigern - 'Ich kann nicht auf Menschen schießen' " von Solveig Giesecke, in dem u.a. auch Jasmin Schwarz, Referentin der EAK, interviewt wurde.
Angesichts der vielen Konflikte und Krisen in der Welt haben nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, die Themen des Konziliaren Prozesses nichts von ihrer Aktualität verloren.
Von deutschem Boden soll nur Frieden ausgehen. Dieses Friedensgebot aus dem Zwei-plus-Vier-Vertrag stellt nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, eine bleibende Verpflichtung für die deutsche Politik dar.